Gut gewürzt: Kammermusik von Schweizer Gegenwarts-KomponistInnen

Ausgefallene Besetzungen? Die gibt‘s in der Kammermusik schon lange. Bloss: einst waren sie die adrette Ausnahme von der Regel, inzwischen sind sie die Regel. Auch heute in der CH-Musik. Da schillern fünf Werke von fünf Schweizer KomponistInnen der Gegenwart in den verschiedensten Farbmischungen.

Helena Winkelman: Tides für Akkordeon und Streichquartett
Vogler-Quartett
Viviane Chassot, Akkordeon

Alfred Felder: The second attention
Trio Artemis

Peter Streiff: 6 Lieder für Sopran, Violine, Cello, Klarinette, Gitarre, Harfe und Klavier
Anne Schmid, Sopran
Elisabeth Grimm, Violine
David Inniger, Cello
Meinrad Haller, Klarinette
Virginia Arancio, Gitarre
Vera Schnider, Harfe
André Thomet, Klavier

Carl Rütti: Der Tanz des Gehorsams für Harfe und Orgel (Fassung Harfe und Klavier)
Duo Praxedis

Rudolf Kelterborn: Kammersonate für Saxophon, Cello und Akkordeon
Marcus Weiss, Saxophon
Rafael Rosenfeld, Cello
Viviane Chassot, Akkordeon

Redaktion: David Schwarb