Kommen und Gehen in der Musikgeschichte der Romandie

1821 kam er in die Westschweiz, 1838 hat er sie verlassen. In den 17 Jahren dazwischen wirkte Andreas Späth in Morges und Neuchâtel. Die Klarinettistin Rita Karin Meier geht dem vergessenen Komponisten auf die Spur – und öffnet den Blick für den Migrations-Aspekt in der Musikgeschichte der Romandie.

Symbol auf Rosa
Bildlegende: SRF / Sébastien Thibault

Andreas Späth: Nocturne für Klarinette und Klavier op. 175/3
Rita Karin Meier, Klarinette
Karl-Andreas Kolly, Klavier

Andreas Späth: Variationen für Klarinette und Streichquartett op. 69
Rita Karin Meier, Klarinette
Galatea Quartet

CD: Andreas Späth: Romantic Clarinet Chamber Music
Label: MDG Scene (2019)

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Marguerite Roesgen-Champion: 2 Lieder aus der Sammlung «Poétique du ciel»
Regula Mühlemann, Sopran
Tatiana Korsunskaya, Klavier

CD: Regula Mühlemann: Lieder der Heimat
Label: Sony Classical (2019)

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Ernest Bloch: Hebräische Rhapsodie «Schelomo»
Estelle Revaz, Cello
Orchestre Musique des Lumières
Leitung: Facundo Agudin

CD: Cantique. Max Reger, Ernest Bloch, Andreas Pflüger
Label: Neos (2015)

Redaktion: David Schwarb