Was Frauen wollen – Was Männer sollen

  • Dienstag, 5. Februar 2019, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 5. Februar 2019, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 6. Februar 2019, 1:30 Uhr, SRF 1
    • Mittwoch, 6. Februar 2019, 11:00 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 6. Februar 2019, 16:40 Uhr, SRF info
    • Donnerstag, 7. Februar 2019, 12:05 Uhr, SRF info
    • Freitag, 8. Februar 2019, 10:05 Uhr, SRF info
    • Samstag, 9. Februar 2019, 14:05 Uhr, SRF info

In der letzten Sendung diskutierten sechs Männer, ob die Männlichkeit in der Krise steckt. Jetzt reden die Frauen: Sind die Männer in der Krise? Wie wirkt sich diese auf sie aus? Und was wollen Frauen von Männern überhaupt?

Das Patriarchat gilt als überholt, die Frau ist emanzipiert – heisst es. Dennoch: Die neue Ordnung zwischen den Geschlechtern hinterlässt ein Vakuum. Während Frauen immer selbstbestimmter werden, sehen Fachleute bei Männern eine zunehmende Verunsicherung. Von der Krise der Männlichkeit ist die Rede.

Zerfallen die klassischen Geschlechterrollen tatsächlich? Eine eben publizierte Studie des Nationalfonds zeigt: viele Frauen sehen die finanzielle Verantwortung noch immer beim Mann und die Kinderbetreuung als ihre Sache.

Was jetzt? Was wollen Frauen von ihren Partnern, Ehemännern und Liebhabern?
Nachdem im «Club» vor einer Woche sechs Männer über die Krise der Männlichkeit emotionsgeladen diskutiert haben, reden nun sechs Frauen. Wie nehmen sie die oft beschworene Krise der Männlichkeit wahr? Sind Frauen allenfalls mitverantwortlich? Ist diese Krise eine Chance? Oder ist diese Diskussion nicht mehr als eine Ersatzdebatte für eine weiterreichende gesellschaftliche Krise?

Unter der Leitung von Barbara Lüthi diskutieren:

Manuela Barmettler, Bäuerin, «Landfrauenküche»
Stéphanie Berger, Komikerin und Moderatorin
Vera Dillier, «Jetset-Lady»
Caroline Fux, Psychologin und Sex-Beraterin «Blick»
Ina Praetorius, Theologin und Autorin
Tamara Wernli, Kolumnistin «Weltwoche» und Videobloggerin

zugeschaltet per Skype: Franziska Schutzbach, Geschlechterforscherin