Die Unschuld der Engel

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Der Kriminalist ist einem Serienkiller mit bizarrem Markenzeichen auf der Spur: Er rasiert seine Opfer und drückt ihnen einen Origami-Faltengel in die Hand. Eindeutige Hinweise, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch Schumann traut dem Ganzen nicht. Handelt es sich um ein Täuschungsmanöver?

In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ein neues Opfer lässt Kriminalkommissar Gerke, Leiter einer Sonderkommission, auf die Unterstützung von Schumann und dessen Team drängen.

Gemeinsam begutachten sie den Tatort, an dem der Täter erneut sein Markenzeichen hinterlassen hat: Sein Opfer ist am ganzen Körper rasiert und hält einen Origami-Faltengel in der Hand. Schumann und seine Kollegen ermitteln zunächst in der Rasur-Fetisch-Szene.

Doch der jüngst Ermordete, Patrick Joos, lässt dem Kriminalisten keine Ruhe. Schumann ist von dem Opfer in Bann gezogen. Allen voran dessen komplexes Verhältnis zu Mutter Sabine wie auch dessen offenbar keusche Beziehung zu Freundin Denise eröffnen Schumann einen differenzierteren Blick auf den Fall.

Zudem entgehen Schumann nicht die kleinen Abweichungen der aktuell sichergestellten Beweise von jenen aus den zurückliegenden Monaten. Er spürt, dass er manipuliert wird. Steckt Gerke hinter der ganzen Sache? Was jedoch sollte dieser bezwecken wollen? Es kommt zum heftigen Streit zwischen den beiden Polizisten.

Gleichzeitig driftet Schumann immer tiefer in die Abgründe des Opfers. Als plötzlich Maurice Balthasar als vermisst gemeldet wird, der exakt dem Beuteschema des Serienmörders entspricht, erhält Schumann neue Anhaltspunkte und kann schliesslich auf ungewöhnlichem Wege den Fall lösen.
Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF und SRF