Kalter Tod

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Der ehrgeizige Assistenzarzt Pachmann wird in der Kältekammer seiner Klinik eingeschlossen und erfriert. Verschiedene Kollegen kommen für den Mord in Frage, denn Pachmann war enorm unbeliebt. Staatsanwalt Reuther und seine Kollegen finden zudem heraus, dass ein Patient den Arzt abgrundtief hasste.

Patienten entdecken morgens in der verschlossenen Kältekammer der Park-Klinik Wiesbaden einen erfrorenen Assistenzarzt: Doktor Pachmann war ein unangenehmer Zeitgenosse, selbstherrlich und ehrgeizig. Bernd Reuther erfährt, dass Pachmann einer von drei Kandidaten für die offene Stationsarztstelle war. Hat einer der beiden anderen Kandidaten sich eines Konkurrenten entledigt? Oberärztin Rosen kann sich das nicht vorstellen.

Als ein Patient berichtet, er habe die Assistenzärztin Schönauer am Abend des Mordes in der Nähe der Kältekammer gesehen, gerät sie unter Verdacht. Hat sie sich gegen die Mobbing-Attacken ihres Kollegen gewehrt und gleichzeitig einen Konkurrenten um die Stationsarztstelle ausgeschaltet? Allerdings ist die Aussage des Zeugen nichts wert, weil er sehr starke, in Deutschland nicht zugelassene Medikamente einnimmt.

Der dritte Assistenzarzt, Hock, hat ihm die illegalen Mittel unter der Hand gegeben. Wenn Pachmann davon wusste, hätte er Doktor Hock in der Hand gehabt. Hat Hock seinen Erpresser beseitigt? Oder war es die Oberärztin Rosen selbst, die eine Operation verpfuscht hat und deswegen von Pachmann erpresst wurde?

Oberstaatsanwalt Reuther, Christian Schubert und Kerstin Klar stehen vor einer Mauer des Schweigens. Dank Kollegin Judith Engel aus der Gerichtsmedizin kommen sie schliesslich der unfassbaren Wahrheit auf die Spur