Die Brücke III - Transit in den Tod (4/5)

Staffel 3, Folge 4

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Der Mord an einem Ehepaar erhärtet den Verdacht, dass die Mordserie von Gemälden inspiriert wurde. Sagas Privatleben zerfällt, und sie droht ihren Job zu verlieren.

In einem Haus in Ystad wird ein älteres Ehepaar ermordet aufgefunden. Auch in diesem Fall gibt es eine Verbindung zu den Kunstwerken aus Holsts Ausstellung, und die beiden Opfer haben die charakteristischen Brandmale im Mund. Der zwingenden Logik folgend fehlt nun nur noch eine einzige Tat – und das Ziel muss Freddie Holst selbst sein, der jedoch jegliche Form des Polizeischutzes verweigert. Als durch eine E-Mail eine Spur zum mutmasslichen Täter auftaucht, beginnt die heisse Suche auf beiden Seiten der Brücke. Und die Polizei bekommt die Liste mit allen Pflegekindern, die das ermordete Ehepaar aus Ystad betreut hat – ein Name fällt den Ermittlern besonders ins Auge.

Sagas Privatleben entwickelt sich immer dramatischer: Hans wird für gehirntot erklärt, und der Suizid ihrer Mutter war anscheinend Mord. Ein interner Ermittler der Polizei bestellt Saga zum Verhör. Auch die Suche nach dem Mörder spitzt sich weiter zu. Saga und Henrik glauben nun sicher, seine Identität zu kennen. Aber als sie ihn stellen wollen, ist die Person spurlos verschwunden. Dann taucht ein weiteres Opfer auf, was dem Fall eine völlig neue Wendung gibt. Der Mörder scheint einen raffinierten Plan zu haben und steuert zielsicher auf ein grosses Finale zu.

Saga wird erneut vom internen Ermittler zum Tod ihrer Mutter befragt. Alle Beweise sprechen gegen sie, und die allgemeinen Zweifel sind gross. Saga wird von Linn vorübergehend von Dienst freigestellt – sie hält Saga für deutlich zu überlastet und persönlich involviert. Nun muss Saga nicht nur ihre Unschuld beweisen, sondern auch dafür kämpfen, ihren Job als Kommissarin zu behalten – das Einzige, was ihrem Leben einen Sinn gibt.