Der Fall Seitz

Staffel 2, Folge 4

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Ein toter Bankräuber wird mit lächerlich kleiner Beute aufgefunden. Bei den Ermittlungen nimmt die Chefin Oberstaatsanwalt Seitz Visier: Ihr Erzfeind scheint in die Sache verwickelt zu sein. Als auch noch die Ehefrau vom aufbrausenden Seitz tot aufgefunden wird, scheint der Fall klar zu sein.

In der letzten Folge der Staffel hat es Vera Lanz zunächst mit einem Bankraub und toten Bankräuber zu tun. Schon frühzeitig stellen sich Fragen zum Ablauf der Tat, da die entwendete Geldmenge sehr gering erscheint. Sehr zum Unmut von Vera mischt sich ihr Kontrahent Oberstaatsanwalt Seitz rege in die Ermittlungen ein. Doch dann erreicht die Kommissare die Nachricht, dass die Frau von Doktor Seitz erschlagen aufgefunden wurde.
Seitz ist tatverdächtig, und die Chefin soll ermitteln und seine Unschuld beweisen. In der Befragung von Seitz' Exfreundin Ulrike Laske bestätigt diese seine starke Gewaltbereitschaft, weswegen sie die Beziehung damals beendet habe.
Seitz gerät immer mehr unter Druck, was Vera nicht gerade missfällt. Allerdings glaubt sie, im Fall Maike Seitz an die Unschuld des Oberstaatsanwalts. Bald tauchen Hinweise auf, dass die beiden Fälle in einer Verbindung zueinander stehen und dass es sich bei dem Bankraub um gezielte Geldwäschegeschäfte handelt, von denen Seitz Kenntnis hatte. Doch Vera Lanz und ihrem Team fehlen die Beweise - vorderhand.