Zahltag

Staffel 4, Folge 4

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Ein Brauereibesitzer wird erschossen in seiner Villa aufgefunden. Lanz und ihr Team finden heraus, dass er praktisch pleite war, Übernahmeversuche durch Konkurrenten jedoch abwehrte. Erst das Eintauchen in die Vergangenheit fördert die Umstände an den Tag, die zu seinem gewaltsamen Tod führten.

Der Brauereibesitzer Ernst Kolbe wird tot in seinem Haus aufgefunden. Entdeckt wurde seine Leiche von der Maklerin Sabine Brand und dem Ehepaar Schabinsky, interessierte Käufer für Kolbes Haus. Den Ermittlern kommt es merkwürdig vor, dass Kolbe das Haus kurz vorher aufwendig mit Schlössern sichern liess, obwohl es verkauft werden sollte. Bei Vera Lanz' Gesprächen mit Kolbes Tochter Julia und weiterem Stöbern in der Vergangenheit des Opfers treten Ungereimtheiten auf, die Vera an der vorgegebenen Identität Kolbes zweifeln lassen

Zudem war die Brauerei des Opfers der Insolvenz nahe. Im Gegensatz zu ihrem Vater wollte Julia Kolbe die Brauerei an den Geschäftsmann Max Freisinger verkaufen, der ein nicht unerhebliches Interesse an dem Grundstück der Brauerei hat und gezwungen war, schnell zu einem Kaufergebnis zu kommen. Als Vera schliesslich Verbindungen von Ernst Kolbe zum BND und sogar zu dem Ehepaar Schabinsky aufdeckt, sind sie und ihr Team plötzlich mit der politischen Vergangenheit ihres Mordopfers konfrontiert. Diese müssen sie nach und nach für die Lösung des Falles entblättern

Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF