Oktoberfest

Staffel 6, Folge 7

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Im Trubel des Münchner Oktoberfesters wird Lanz mit einem kniffligen Fall konfrontiert: Kollege Arthur Meyer schiesst auf einen notorischen Gewalttäter. War es Notwehr oder eiskalter Mordversuch durch Meyer? Die einzige Zeugin, die Klarheit in die Sache bringen könnte, ist spurlos verschwunden.

Vor der Kulisse des Münchner Oktoberfestes muss Hauptkommissarin Vera Lanz in den eigenen Reihen ermitteln. War der Schuss aus der Dienstwaffe ihres Kollegen Arthur Meyer ein Unfall?

Diesmal ist Veras Intuition gefragt: Ist Meyer dem Vergewaltigungsopfer zu Hilfe gekommen? Oder war er selbst in das Gewaltdelikt involviert? Widersprüchliche Aussagen über den Tathergang machen Vera misstrauisch.

Auf den ersten Blick ist es Meyer zu verdanken, dass die junge Franziska von dem Rowdy Philip Loibl nicht vergewaltigt wurde. Doch Loibl wird durch einen Schuss aus Meyers Dienstwaffe schwer verletzt, streitet die Vergewaltigung ab und bezichtigt den Ermittler der Polizeigewalt.

Da das Opfer und somit die Zeugin geflohen und wie vom Erdboden verschluckt ist, kann Meyers Notwehr schwer bewiesen werden. Zudem widerspricht er sich in seiner Aussage zum Tatablauf. Da meldet sich das Mädchen plötzlich und macht eine Aussage. Alles scheint geklärt und der Kollege entlastet. Doch dann verschwinden Meyer und Franziska spurlos.