Samuel Weiss als Alfred Escher

Alfred Escher ist Unternehmer und Nationalrat. Er setzt sich vehement für den Bau der Gotthardbahn ein. Escher wird von Samuel Weiss, einem Schauspieler aus Zürich, verkörpert.

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Bildlegende: Samuel Weiss als Alfred Escher SRF/Daniel Ammann

Samuel Weiss wurde 1967 in Männedorf bei Zürich geboren. Er absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Währenddessen gastierte er am Burgtheater und am Schauspiel Frankfurt, sowie im Anschluss daran am Stuttgarter Staatstheater. Seit 2001 gehört er als Protagonist fest zum Ensemble des Schauspielhauses Hamburg.

In seiner Filmbiographie sei erwähnt das er 1999 die Hauptrolle in dem preisgekrönten Kurzfilm (u. a. bester Kurzfilm beim Schweizer Filmpreis) «Summertime» unter der Regie von Anna Luif spielte. In der ZDF Serie «Die Albertis» war er 2003 und 2004 ebenso in der Hauptrolle zu sehen. Außerdem ist er bekannt durch seine Darstellungen in «Bella Block – Gewaltige Liebe» (Regie Christian von Castelberg), «Viktor Vogel – Commercial Man», einer Kinoproduktion (Regie Lars Kraume).

Zudem spielte er in «K3 – Gefangen» unter der Regie von Markus Weiler, «Stubbe – Der Stolz der Familie» (Regie Frauke Thielecke), «Soko Köln – Abgekocht» (Regie Ulrike Hamachers) sowie im «Tatort Bodensee – Der schöne Schein» (Regie René Heisig). Zuletzt wirkte er in der Episode «Filmtod» in der ZDF Serie «Soko Stuttgart» mit. Ebenfalls spielte er in einer durchgehenden Nebenrolle in der ARD/KIKA Produktion «Die Pfefferkörner», sowie in den Kinofilmen «Amsterdam» (Regie Ivo van Hove) und «Im Sog der Nacht» (Regie: Markus Welter), in dem Kurzfilm «Uwe» (Lena Liberta) und in «Giulias Verschwinden» (Regie: Christoph Schaub).

Das von ihm gelesene Hörbuch «Zwerg Nase» nach einer Geschichte von Wilhelm Hauff bekam 2003 den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Medienpreis Leopold verliehen. In «Kampf um den Gotthard – Alfred Escher und Stefano Franscini» verkörpert er den liberalen Industriellen Alfred Escher.