Die Bubenschlacht

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Der Streit zwischen Hans-Jakob und den Kummerbuben kommt während einer Schlägerei im Wald zum Höhepunkt. Mit seiner ehrenlosen Bande stört Hans-Jakob die Kummerbuben beim Holzsammeln und schlägt Fritzli bewusstlos.

Sophie ist bei der Beerdigung der Grossmutter, der Vater wie immer auf dem Bauplatz. Fritz sammelt mit Peter und Paul im Wald Holz. Da werden sie von Hans-Jakob Lüthi und seinen Spiessgesellen überfallen. Fritz wird zusammengeschlagen, das Holz zerstreut und der Leiterwagen in den Abgrund gestossen. Als Hans und Hermann, von den Jüngsten zu Hilfe geholt, herbeieilen, setzt es eine grosse Schlacht auf dem Holzplatz ab. Hans-Jakob ergreift als Erster heulend die Flucht. Bevor sich seine drei Gefährten auch aus dem Staub machen können, erfährt Hermann, dass Hans-Jakob sie mit Geldversprechen für diese schmutzige Aufgabe gedungen hat. Kaum ist der Vater heimgekehrt, da bringen die Brüder den bewusstlosen Fritz nach Hause. Dort kommt der Lüthi-Hannes dazu und verlangt voller Zorn sein Geld.