Felix Mendelssohn: Streichquartett f-moll op.80

Mendelssohns letztes Streichquartett aus dem Todesjahr 1847 wird als Requiem einer Epoche gedeutet und als Reaktion auf den Tod der geliebten Schwester Fanny.

Das Werk ist ausserhalb der autobiografischen Spekulationen höchst experimentell angelegt und bricht mit dem klassischen Formkanon etwa des Sonatensatzes.

Corinne Holtz diskutiert mit der Geigerin Anna Brunner und dem Musikjournalisten Florian Hauser Aufnahmen der letzten 20 Jahre.

Autor/in: Corinne Holtz