Gustav Mahlers Sinfonie von Tod und Leben

Mit seiner Sinfonie Nr. 2 sprengte Gustav Mahler die klassischen Formen endgültig. Deutlich erzählt das Werk eine Geschichte von Leben, Tod und Auferstehung, und die Musik ist von nicht-sinfonischen Gestaltungsmitteln durchsetzt: Lied, Fernorchester, Chor.

Entsprechend gross sind die Anforderungen an die Ausführenden, sowohl materiell wie auch geistig. All das stand der Verbreitung von Mahlers Musik lange entgegen; erst die 1960er Jahren brachten mit dem Aufschwung der Stereoschallplatte auch den Aufschwung von Mahlers Werk.

Einen Blick zurück auf die Einspielungen von damals werfen die beiden Gäste Lena-Lisa Wüstendörfer und Sigfried Schibli zusammen mit Roland Wächter.

Moderation: Roland Wächter, Redaktion: Roland Wächter