• , Bern

    Donnerstag, 03.09.2015, 09:01

    Moderne Geräte haben halt zu viele Spezialteile, welche nur in grosser Menge irgendwie kostengünstig zu produzieren sind. Und immer häufiger auch Computer mit undokumentierten Funktionen. Ob der Bordcomputer eines Autos oder der Touchscreen vom "intelligenten" Kühlschrank - viel Glück, das ohne die Hilfe des Herstellers zu diagnostizieren und reparieren! Bis die Gesetzgeber vielleicht einmal erzwingen, dass die Computerschnittstellen zumindest dokumentiert sind, wird das nur schlimmer werden.

  • , Gr.

    Mittwoch, 02.09.2015, 23:57

    War eine Super Dok Sendung über die Wegwerfgesellschaft (Konsumzombies)...

  • , berg

    Mittwoch, 02.09.2015, 22:17

    genau diese mentalität, immer das neuste haben zu müssen, ist teil unsere abfallschrott problemen... geräte wird von der industrie so manipuliert das es nur ein gewisse zeit funktioniert... das ist ein verbrechen an der menschheit und unsere umwelt... und noch ist es das ende nicht...

  • , Accra, Ghana

    Mittwoch, 02.09.2015, 18:21

    Dass Afrika unter dem "Schrott" aus Europa, USA und China leidet, ist eine alte Tatsache. Vielfach wird es auch als "Umzugsgut" oder "Persoenliche Effekten" deklariert. Die afrikanischen Laender werden den Import von Elektroschrott aber kaum unterbinden koennen. Es gaebe also nur die Moeglichkeit, dass die Versenderlaender Verantwortung zeigen - und den Export erschweren oder verbieten - wuerden.

  • , Zürich

    Mittwoch, 02.09.2015, 17:01

    Ich bezahle für jedes einzelne Gerät hier in der Schweiz automatisch eine vorgezogene Entsorgungsgebühr. Damit bezale ich im Voraus dafür, dass das Gerät fachgemäss entsorgt wird. Ich lasse mich deshalb hier als Verbraucher nicht kriminalisieren! Veruteilt die Elektronikhändler, welche die Gebühren einstreichen und den Schrott billig nach Afrika verschiffen.

  • , Bern

    Mittwoch, 02.09.2015, 10:09

    Unsre Gemeinde sammelt 2x jährlich Elektroschrott. Es ist verboten, sich dort Ersatzteile zu holen, wird durch Kontrollperson überwacht. Besonders stossend darum, weil neue Teile wohl bewusst noch immer nicht kompatibel hergestellt, mit Ablaufchip versehen werden. Dasselbe in Schulen, vermutlich auch sonstwo. Damit das Budget wegen Nichtgebrauchs nicht zurückgestuft wird, wird nicht mehr aktuelle, aber neue Elektronik, werden Unsummen verschrottet, den Lehrern verboten, sie privat zu verwenden.

  • , berg

    Mittwoch, 02.09.2015, 09:08

    "Elektroschrott aus der Schweiz landet in Ghana..." aus den augen aus den sinn... bis die ausgebeutete flüchtlingen aus ghana an unsere grenzen anklopfen...

  • , 3624 Goldiwil

    Mittwoch, 02.09.2015, 08:11

    Wir bringen Ihnen den Schrott ! Sie bringen uns die Leute ! Das ist Freihandel !

  • , Zürich

    Mittwoch, 02.09.2015, 07:00

    Hat da niemand seine Aufsichtspflicht verletzt? Schließlich werden auch Ausfuhren kontrolliert?

  • , Gwatt

    Mittwoch, 02.09.2015, 06:55

    Ja, ja, das stimmt. Und wer hat denn all dies organisiert!? Es sieht so aus, als ob man das Schweizer Volk + die Völker der EU dafür verantwortlich machen will. Warum hat man denn nie auf das Volk und die vielen Umweltschützer gehört. Warum machen denn die Politiker immer was sie wollen. Warum haben die Politiker der "Wirtschaft" (den Grossunternehmern) nicht verboten, solche kriminellen Dinge zu tun. Gegen den Willen des Volkes!! Alles nur aus Gier der meisten Politiker +Wirtschaftsbosse!