Aufzucht in der Wildnis (1/7)

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Im Zentrum dieser Serie stehen Menschen, die ihr Leben verwaisten Tierbabys in Afrika widmen. Sie sind wahre Spezialisten im Umgang mit ihren adoptierten Sorgenkindern und helfen dadurch, deren Art zu schützen. Neben den emotionalen Schicksalen wird viel Wissen über die Wildtiere vermittelt.

Die erste Folge führt ins «Riverside Wildlife Rehabilitation Center» zu einem jungen Galago in der letzten Phase seiner Rehabilitation. Galagos, auch Buschbabys genannt, sind eine Primatenfamilie aus der Gruppe der Feuchtnasenaffen. Es sind kleine, nachtaktive Primaten, die sich vorwiegend auf Bäumen aufhalten. Betreut wird das Buschbaby von Lauren Tohill. Die junge, freiwillige Helferin aus England hat viele prägende Momente mit dem kleinen Primaten erlebt. Seine grossen Augen können jedermanns Herz zum Schmelzen bringen. Vor allem hat er Laurens Herz gewonnen – was sich an ihrer hingebungsvollen Fürsorge für das kleine Buschbaby zeigt.

Im Rettungszentrum C.A.R.E., welches sich in der nördlichsten Provinz von Südafrika befindet und an den Krüger Nationalpark grenzt, lebt das Pavianbaby Lollos mit seiner Ersatzmutter Hannah. Bereits einige Pavianbabys waren in ihrer Obhut, die erst wenige Wochen alt waren. Lollos hat Hannah schnell als seine Ziehmutter anerkannt. Nun darf er mit drei Monaten Kontakt mit anderen Pavian-Kindern aufnehmen und so das erste Mal mit den anderen Waisen spielen und herumtollen.