Schwierige Hilfe für Erdbebenopfer in Peru

Im Katastrophengebiet von Peru behindern Plünderungen und Diebstähle die Versorgung von zehntausenden Überlebenden des schweren Erdbebens.

Weitere Themen:

Thailands neue Verfassung trägt die Handschrift des Militärs.

In St. Gallen wird die Ständeratswahl plötzlich spannend.

Der einfachere Berufseinstieg dank Attest-Ausbildung gelingt nicht allen.

Beiträge

  • Chaos nach dem Erdbeben

    Vier Tage nach dem Erdbeben in Peru versetzte ein Nachbeben die Bevölkerung erneut in Panik. Zu grösseren Schäden scheint es aber nicht gekommen zu sein.

    Das Beben vom vergangenen Mittwoch hat bisher über 500 Menschenleben gefordert. Die Zerstörungen sind enorm, Zehntausende sind obdachlos.

    Das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) ist mit einem kleinen Rettungsteam vor Ort. Ein Gespräch mit Einsatzleiter Beat von Daeniken über die Lage.

    Martin Durrer

  • Das Erdbeben macht Misere in Peru deutlich

    Die Erdbebenkatastrophe in Peru hat schlagartig eine ganz andere, andauernde Katastrophe sichtbar gemacht: Die Armut, das Elend, die soziale Misere in den ländlichen Regionen des Andenstaates Peru. Ein Zeugnis für das Versagen und den Zynismus der Politiker.

    Ulrich Achermann

  • Ein Ja aus Überdruss zur neuen thailändischen Verfassung

    Umfragen lassen darauf schliessen, dass die Stimmberechtigten in Thailand mit deutlicher Mehrheit der neuen Verfassung zugestimmt haben.

    Die neue Verfassung war umstritten, weil sie für einige Kritiker zu deutlich die Handschrift der Militärmachthaber trägt. Wenn

    Das Ja der Thailänderinnen und Thailänder kommt aber weniger aus Überzeugung, als vielmehr aus Überdruss. Sie wollen so schnell als möglich Wahlen und damit ein Ende der politischen Unruhe und Unsicherheit.

     

     

     

     

    René Schell

  • Doch noch Wahlkampf in St. Gallen um Ständeratssitze

    Die St.Galler Ständeratswahl schien lange zum Spaziergang für das bisherige bürgerliche Duo zu werden. Eugen David (CVP) und Erika Forster (FDP) hofften, die Kampagne gewissermassen auf den Zuschauerrängen beobachten zu können.

    Jetzt bekommen sie Konkurrenz von der SP mit der Kandidatur von Kathrin Hilber und von der SVP mit Toni Brunner.

    Die Ständeratswahl im Kanton St. Gallen verspricht Brisanz.

    Roland Wermelinger

  • Die Hürde der Attest-Ausbildung ist für manche zu hoch

    In diesen Tagen beginnen Tausende von jungen Menschen in der Schweiz eine Lehre. Schulschwache Jugendliche aber erfüllen oft die Anforderungen für eine drei- oder vier-jährige Lehre nicht.

    Für sie wurde vor zwei Jahren in einigen Berufen die Attest-Ausbildung eingeführt. Sie ersetzt die frühere Anlehre, dauert zwei Jahre und soll den Jugendlichen eine bessere berufliche Perspektive bieten als eine Anlehre.

    Aber für einige Jugendliche ist selbst diese Hürde noch zu hoch.

    Olivia Ebinger

Autor/in: Martin Durrer