«ECO» vom 9.5.2016

Beiträge

  • Anschlag auf die Kasse des Finanzministers: Ueli Maurer im Studio

    Lang liess Ueli Maurer seine Finanzexperten jonglieren, bis er das wachsende Defizit der kommenden Jahre auf 1,5 Mrd. Franken eingegrenzt hatte. Das fein austarierte Konstrukt wischte die bürgerlich dominierte Wirtschaftskommission des Nationalrats mit einem Schlag weg: Abschaffung der Stempelsteuer: minus 2 Mrd. Verzicht auf Dividendenbesteuerung: minus 1,4 Mrd. Steuergeschenke an die Bauern: minus 400 Mio. Franken. Finanzminister Ueli Maurer erklärt im «ECO»-Studio, wie er mit den Einnahmekürzungen aus den eigenen Reihen zurechtkommen will.

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  • Arbeitszufriedenheit Teil 3: Die Verantwortung der Unternehmen

    Die heutige Arbeitswelt laugt einen erheblichen Anteil der Erwerbstätigen aus – und macht nicht wenige krank. Unternehmen sollten diesen Tatsachen Rechnung tragen und auf ihre Angestellten achten. Im dritten Teil der Serie sieht Reto Lipp, wie der Werkzeughersteller Hilti es schafft, zu den beliebtesten Arbeitgebern der Schweiz zu gehören. Und er lernt, dass es trotz durchgestylter Büros und Meditationsräumen am Ende um ganz andere Dinge geht.

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  • Gefängnis als Unternehmen

    In der Freiburger Haftanstalt Bellechasse sind alle Insassen verpflichtet zu arbeiten. Sei es in den Werkstätten oder auf dem eigenen Bauernbetrieb. Fast wie in einer normalen Firma. Doch eben nur fast. Pro Tag gibt es 25 Franken Lohn. Aber nur bei guter Führung. Ein Augenschein vor Ort, in der zweitgrössten Strafanstalt des Landes.

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