«ECO-Spezial» zum US-Wahlkampf

Die US-Wirtschaft will sich die Präsidentschaft kaufen

Es ist der teuerste Wahlkampf aller Zeiten: Barack Obama oder Mitt Romney – das aktuelle Rennen ums US-Präsidentenamt kostet rund 3 Milliarden US-Dollar. Das ist doppelt so viel wie noch vor 4 Jahren.

Es sind Konzerne und mehrheitlich konservative Milliardäre, die TV-Werbespots, Wahlkampf-Auftritte und Werbe-Plakate finanzieren. Die Spenden fliessen dabei häufig nicht direkt zu den Kandidaten, sondern über spezielle Organisationen, sogenannte «Super PACs». «ECO» hatte die Gelegenheit, einen der wichtigsten Akteure der verschlossenen Organisationen zu begleiten: Jonathan Collegio, Kommunikations-Stratege von «American Crossroads». Sein Super PAC allein wird nach eigenen Angaben rund 300 Millionen US-Dollar in den Kampf ums Weisse Haus stecken.

Erstmals präsentiert Moderator Reto Lipp eine «ECO»-Sendung aus dem Ausland. Autor des US-Schwerpunkts ist ebenfalls ein bekanntes Gesicht: «ECO»-Redaktor Tilman Lingner, ehemaliger USA-Korrespondent des Schweizer Fernsehens.

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