«ECO» vom 23.1.2017

Beiträge

  • Fachkräftemangel – Firmen wenig flexibel bei Rekrutierung

    Unternehmen weisen immer wieder auf den Fachkräftemangel in der Schweiz hin –und nehmen das zum Anlass, im Ausland zu rekrutieren. Dabei gäbe es bei Regionalen Arbeitsvermittlern (RAV) und privaten Personalberatern in der Schweiz durchaus Fachkräfte. Diese fallen aber oft durchs Bewerbungsraster. Der Grund: Insbesondere Grossunternehmen lassen die Bewerbungen elektronisch vorsortieren. Wer nicht zu 100 Prozent dem Stellenprofil entspricht, hat keine Chance.

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  • Im falschen Studium

    Jeder Vierte bricht in der Schweiz sein Studium ab, jeder Fünfte wechselt das Fach. Allein die Studienwechsler kosten 500 Millionen Franken pro Jahr, wie Ökonomen vorrechnen. Wer ist in der Verantwortung, was kann man dagegen tun? Oder ist die Unentschlossenheit gar nicht so schlimm? «ECO» mit einer Diskussion über den Effizienzgedanken in der Hochschulbildung. Live im Studio: Antonio Loprieno, ehemaliger Präsident der Rektorenkonferenz.

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  • Danach – Das grosse Geldverdienen der Ex-Politiker

    Die Clintons sind am bekanntesten dafür: Wer Hillary oder Bill als Redner haben will, muss mehr als 100‘000 Dollar hinlegen. Ex-Politiker sind gefragt. Banken und Grosskonzerne lieben es, ihre Klientel mit ihnen zu beeindrucken. Je grösser die Nation, je wichtiger die Position, desto höher der Preis. Für viele Politiker beginnt nach der Karriere das grosse Geschäft. Barack Obama hat wohl den höchsten Marktwert: Laut Experten könnte der talentierte Redner die Millionengrenze knacken.

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