«ECO» vom 7.1.2013

Beiträge

  • SNB-Direktor Fritz Zurbrügg: Das grosse Interview

    Seit 5 Monaten ist er Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank: Fritz Zurbrügg, ehemaliger Direktor der eidgenössischen Finanzverwaltung. Als Währungshüter gestaltet er die Schweizer Geldpolitik und muss grosse Aufgaben bewältigen: Die SNB will weiterhin den Euro-Mindestkurs verteidigen, zudem warnt die SNB vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes. In seinem ersten grossen TV-Interview als SNB-Direktor spricht Fritz Zurbrügg über die Herausforderungen des neuen Jahres.

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  • Frankreich: Niedergang der Industrie

    Ohne Politik geht in der französischen Wirtschaft wenig: Sobald Arbeitsplätze abgebaut oder Unternehmen geschlossen werden sollen, wird der Ruf nach staatlicher Intervention laut. Oft eilt der Staatspräsident persönlich zu Hilfe – ob er mit Nicolas Sarkozy einer bürgerlichen oder aktuell mit François Hollande einer sozialistischen Regierung vorsteht, spielt dabei keine Rolle. Doch die vielen Staatseingriffe helfen nur kurzfristig, auf lange Sicht schaden sie der Wirtschaft.

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  • Serie «Kraftakt Start-up» 1: Mayoris an der Schwelle zum Gewinn

    Fünf Jahre nach der Start-up-Serie des Schweizer Fernsehens will «ECO» wissen, wie es den Jungunternehmern heute geht. Zum Beispiel Maya Reinshagen. Zwölf-Stunden-Arbeitstage sind für sie üblich. Mit ihrer Firma Mayoris bietet sie Software und Beratung für E-Mail-Marketing an, vornehmlich in der Schweiz. Sie musste die Strategie anpassen, Personal auf- und wieder abbauen, doch Maya Reinshagen bereut den Weg in die Selbständigkeit nicht. Zehn Jahre nach der Firmengründung rechnet sie 2013 erstmals mit einem Jahresgewinn.

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