«ECO» vom 8.2.2016

Beiträge

  • Investment Banking: Immer noch riskant, aber weniger lukrativ

    Das Investment Banking sorgte jahrelang für grosse Gewinne bei den Banken. Heute ist das riskante Geschäft deutlich weniger lukrativ. Neuste Untersuchungen zeigen, dass in den meisten Geschäftsfeldern zweistellige Margen der Vergangenheit angehören – als Folge politisch gewollter Regulierungen. Dennoch spielen die beiden Schweizer Grossbanken UBS und CS nach wie vor eine gewichtige Rolle in diesem globalen Geschäft. «ECO» mit den Hintergründen.

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  • Sotschi: Die Altlasten der olympischen Spiele

    Es waren die teuersten olympischen Spiele aller Zeiten. Und jetzt wird Russland nochmals Milliarden investieren müssen, um die übertriebene Infrastruktur zu erhalten und finanzielle Altlasten zu tilgen. Denn beim Aufbau mischten auch Oligarchen und Staatsunternehmen mit. Diese erhielten für ihre Investitionen grosszügige Kredite von der Wneschekonombank, die jetzt infolge Krise selber hoch verschuldet ist. Die Oligarchen jedoch müssen ihre Kredite nicht weiter verzinsen, es ist unklar, ob sie diese überhaupt jemals zurückzahlen müssen. «ECO» auf Spurensuche zwischen Sotschi, Moskau und Davos.

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  • Wirtschaftsanwälte: Die fetten Jahre sind vorbei

    Das bis anhin sehr lukrative Geschäft der Wirtschaftsanwälte in der Schweiz kommt zunehmend unter Druck. Denn die Klienten der Wirtschaftskanzleien – Unternehmen – müssen sparen. Teilweise werden die Honoraransätze abgelöst durch Pauschalierungen und Kostendächer. Zudem drängen neue, günstige Anbieter auf den Markt. Und: Es gibt immer mehr Anwälte.

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  • Globale Anwaltskanzleien als Vereine nach Schweizer Recht

    Grosse Wirtschaftskanzleien beschäftigen 2‘500 bis 6‘000 Anwälte, erwirtschaften Milliardenumsätze – und sind zum Teil Vereine nach Schweizer Recht. «ECO» zeigt, warum international tätige Kanzleien diese spezielle Rechtsform wählen.