Künstliche Intelligenz – was bleibt für uns?

Künftig kommen Jobs ohne Menschen aus, oder sie erfordern andere Fertigkeiten. Wie sieht die Zukunft unserer Arbeit aus? Reto Lipp diskutiert mit den beiden KI-Unternehmern Pascal Kaufmann (Starmind) und Arijana Walcott (Dart Labs) sowie dem Schriftsteller und Philosophen Jonas Lüscher.

Selbst agierende Programme werden unsere Arbeitswelt massiv verändern. Jobs kommen ohne Menschen aus, oder sie erfordern andere Fertigkeiten. Forscher rechnen für diese Umwälzungen mit nur wenigen Jahrzehnten.

Was machen die Übrigbleibenden? Welche Fähigkeiten brauchen wir für die Zukunft? Und wie sollen wir der künstlichen Intelligenz begegnen? Reto Lipp diskutiert diese Fragen mit:

Pascal Kaufmann, Gründer Starmind

Pascal Kaufmann hat eine lernende Software für Grosskonzerne entwickelt. Von künstlicher Intelligenz will der Hirnforscher nicht sprechen, diese existiere noch gar nicht. Er will das menschliche Gehirn entschlüsseln und sieht in einer Welt mit künstlicher Intelligenz die bessere Zukunft.

Arijana Walcott, Gründerin Dart Labs

Arijana Walcott war für Swisscom als Trendscout im Silicon Valley. Heute berät sie Firmen in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. In ihren Augen ist die Technik dann sinnvoll, wenn sie uns Menschen das Leben erleichtert.

Jonas Lüscher, Schriftsteller und Philosoph

Jonas Lüscher hat in seinem prämierten Buch «Kraft» den unbedingten Machbarkeitswillen des Silicon Valley einer kritischen Betrachtung unterzogen. Er befürchtet dystopische Zustände, wenn sich Gesellschaft und Politik nicht auf die grosse Veränderung vorbereiten.

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