«ECO» vom 2.2.2015

Beiträge

  • Medikamente: BAG setzt Preise viel zu hoch an

    Mit der Aufhebung des Mindestkurses ist der Franken-Euro-Kurs drastisch gefallen. Doch das Bundesamt für Gesundheit BAG will die Preise kassenpflichtiger Medikamente erst in einem Jahr anpassen. Die Schwerfälligkeit des Systems verteuert das Gesundheitswesen um hunderte Millionen Franken.

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  • Ukraine: Schweizer investieren trotz Auseinandersetzungen

    Die Spannungen mit Russland im Osten der Ukraine reissen nicht ab. Und trotzdem gibt es Schweizer Unternehmer, die es nach Kiew zieht. Ein junger Arzt will von billigen Arbeitskräften profitieren: Seine Firma, die Trainings-Software für Chirurgen entwickelt, könnte er in der Schweiz nicht finanzieren. Und das Logistik-Unternehmen Haba-Sped will eine Filiale in der ukrainischen Hauptstadt eröffnen, obwohl die Boden- und Luftabfertigungsfirma Swissport erst kürzlich vor der ukrainischen Justiz kapitulieren musste.

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  • Jugendlohn: Wenn Kinder ihr Budget selber machen

    Mit dem Konzept «Jugendlohn» wird Familien ein Werkzeug in die Hand gegeben, um Kinder ab 12 Jahren im Umgang mit Geld zu schulen. Die Familie berechnet die jährlichen Ausgaben für die Kinder – etwa für Kleider oder Freizeit – und verteilt sie auf «Monatslöhne». Damit müssen Kinder dann selber haushalten. Obwohl viele Eltern anfangs skeptisch waren, sind die Resultate vielversprechend: Kinder und Jugendliche werden konsumbewusster, Eltern müssen weniger Konflikte austragen.

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  • Wie haben CEOs ihr Geld verdient?

    Schuhverkäufer Larry Fink, Gemüse-Mann Christoph Franz und Fensterputzer Heinz Karrer – am WEF in Davos fragt das Jugendprojekt «Mint» Wirtschaftsführer, mit welchen Jobs sie das erste Mal für eigenes Geld im Portemonnaie gesorgt haben.

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