«ECO» vom 17.12.2012

Beiträge

  • Geldmaschine Postfinance

    Die Postfinance schwimmt im Geld. Derzeit verwaltet sie über 100 Milliarden Franken Kundengelder. Doch das Unternehmen der Schweizer Post darf das Geld nur anlegen, die Vergabe von Krediten und Hypotheken ist ihm verboten. Und das wird so bleiben, auch wenn die Postfinance im nächsten Jahr wie geplant eine Banklizenz erhält. Trotzdem erzielt die Postfinance hohe Gewinne. «ECO» erklärt, wie die Geldmaschine funktioniert.

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  • Skigebiete unter Kostendruck

    Die Ski-Saison ist lanciert, die Schneebedingungen sind ideal. Viele Skigebiete kämpfen allerdings mit riesigen Kosten und Investitionen. Dabei werden die Märkte wie jene für Seilbahnen, Ticket-Systeme, Pistenfahrzeuge oder Schneekanonen jeweils von zwei, drei grossen Anbietern beherrscht. Das macht deren Produkte nicht günstiger. Darum haben sich viele Skigebiete zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammengeschlossen, um ihre Einkaufsmacht zu bündeln – und so Kosten zu sparen.

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  • Apple als Vorbild für die Kirche

    An Weihnachten werden viele Kirchen voll sein – ein seltenes Bild. Denn die christliche Glaubensgemeinschaft verliert kontinuierlich Mitglieder, die Protestanten noch mehr als die Katholiken. Kein Grund zur Panik, sagt Kirchenratspräsident Gottfried Locher, der oberste Vertreter der evangelisch-reformierten Kirchen: «Wir müssen aber unser Profil schärfen.» Gottfried Locher hat eine klare Vision: Er will Steve Jobs nacheifern und die protestantische Kirche zu einer Marke wie Apple machen.

  • «ECO kompakt»: Kaffee-Monopol

    Jemen war der erste Kaffee-Exporteur der Welt – bis die Kaffee-Pflanze heimlich in anderen Ländern angebaut wurde.