«ECO» vom 25.1.2016

Beiträge

  • Schweizer Firmen in chinesischer Umarmung

    Chinesische Konzerne kaufen europäische Firmen – immer mehr und immer diversifizierter. Auch in der Schweiz sind in den letzten Jahren mehrere Traditions-Unternehmen in chinesische Hände übergegangen. Haben Chinesen erst einmal eine Firma übernommen, schauen sie, lernen sie und erschliessen sich neues Know-how für das Wachstum im eigenen Land. Die akquirierten Firmen haben selten radikale Eingriffe zu befürchten. Dennoch: Es prallen Unternehmens-Kulturen aufeinander, die für beide Seiten schwierig sind.

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  • Wachstumsschwäche in China: Bedrohung für die Weltwirtschaft?

    Anfang Jahr sind Kleinanleger aus der chinesischen Börse ausgestiegen. Die Folge war ein Börsenabsturz. «ECO» geht der Frage nach, inwieweit die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

  • Vergebliche Hoffnung auf mehr Menschenrechte in China

    Menschenrechtsanwälte und Verleger verschwinden, ausländische Journalisten müssen das Land verlassen. Um die Menschenrechtssituation und die Meinungsfreiheit steht es nicht gut in China. Und auch die Wirtschaft kämpft immer noch mit mangelnder Rechtssicherheit. Dabei hatte in den letzten Jahren auch die Schweizer Regierung mehr Freihandel und Wachstum mit der Erwartung verknüpft, die Rechtslage in China würde sich dadurch deutlich zum Besseren wenden. Heute muss sie einräumen: Die Situation hat sich nicht verbessert.

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  • Bucher: Millionenauftrag für die Swiss-Flugzeugküchen

    In wenigen Tagen landet das erste der neuen Boeing 777-Flugzeuge der Swiss in Zürich. Darüber freut sich auch die Firma Bucher. Das Zürcher Familienunternehmen hat von der Swiss den Zuschlag bekommen, die Bordküchen für die insgesamt neun Triple-Seven zu bauen. Keine Selbstverständlichkeit, denn die internationale Konkurrenz ist gross – und produziert günstiger.

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