«ECO» vom 11.2.2013

Beiträge

  • Exportschlager Schweinefüsse

    In den letzten zehn Jahren haben sich die schweizerischen Fleischexporte mehr als verzehnfacht. Ein Grossteil davon sind sogenannte Schlachtnebenprodukte von Schweinen, die in der Schweiz immer weniger gegessen werden – etwa Gnagi oder Schnörrli. Was in der Schweiz verschmäht wird, gilt in China als Delikatesse. Ein gutes Geschäft für die Schweizer Fleischwirtschaft.

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  • Schweinezucht in China

    Schwein ist die meistgegessene Fleischsorte in China. Doch das chinesische Schweinefleisch, das auf den Tellern der Chinesen landet, ist oft voller gesundheitsschädigender Wachstumshormone. Die «ECO»-Reportage zeigt: Kontrollen bei chinesischen Schweinezüchtern sind mangelhaft, Labels oft wertlos.

  • Die Herausforderungen der Credit Suisse

    Die Credit Suisse hat zwar weniger verdient als im Vorjahr, trotzdem schliesst die Grossbank das vergangene Jahr besser ab als ihre Konkurrentin UBS. Der Gewinn täuscht darüber hinweg, dass die Credit Suisse vor verschiedenen Herausforderungen steht: Die Schwierigkeiten der Grossbank reichen von der mutmasslichen Annahme von Potentaten-Geldern aus Ägypten über den US-Steuerstreit bis hin zu Ermittlungen wegen Missachtung von Schweizer Recht. Und auch der Zuwachs an Vermögen aus Asien birgt Risiken.

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  • «ECO kompakt»: Katholische Kirche

    Ein Kirchenkritiker hat errechnet, dass das Vermögen der katholischen Kirche alleine in Deutschland 270 Milliarden Euro betragen soll.

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