«ECO» vom 31.10.2016

Beiträge

  • Schweiz-Ferien: Immer beliebter bei US-Amerikanern

    Immer mehr US-Amerikaner verbringen ihre Ferien in der Schweiz: In den letzten fünf Jahren stieg die Zahl ihrer Übernachtungen um 15 Prozent auf zuletzt 1,7 Millionen. Hoch im Kurs stehen Städte wie Luzern oder Zürich, denn die US-Touristen sind in erster Linie an Kultur interessiert: Stadtrundgänge oder Konzert- und Museumsbesuche sind sehr gefragt.

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  • Flint, Michigan: Krasses Beispiel veralteter US-Infrastruktur

    Während Hillary Clinton und Donald Trump um das Präsidentenamt ringen, haben die Einwohner von Flint andere Sorgen: Vor kurzem geriet die Stadt in die Schlagzeilen, weil das Leitungswasser mit Blei vergiftet ist – veraltete Leitungen wurden nicht ersetzt. Wie in Flint, fehlt vielerorts in den USA das Geld, um Infrastruktur zu modernisieren. Die Folgen sind einsturzgefährdete Brücken oder Strassen voller Schlaglöcher. Eine «ECO»-Reportage.

  • Irland – Musterschüler der Krisenstaaten (Europa-Serie Teil 1)

    2010 begann die Krise: Griechenland musste gerettet werden. Irland, Portugal und Spanien folgten. Italien schlitterte knapp an einer Katastrophe vorbei. Alles gut? Mitnichten. Eine «ECO»-Serie zeigt, weshalb die Staatsschulden noch immer hoch sind und viele Menschen ihre Heimat verlassen haben. In Irland etwa wanderte über ein Drittel der Jungen aus. Wer geblieben ist, schaut vorsichtig optimistisch in die Zukunft.

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  • Euro-Krise: Ein Blick zurück

    15 Jahre sind es her, seit der Euro eingeführt wurde – und erst sechs Jahre, seit die Währungsunion beinahe auseinanderbrach. Die Euro-Krise brachte einen Kontinent an den wirtschaftlichen Abgrund, Menschen in Verzweiflung, die Politik an den Anschlag.