USA erneuern – Was ist dran an Trumps Wirtschaftsprogramm?

«ECO Spezial»: Vollmundig sind Donald Trumps Versprechen – auch jene, die sich auf die Wirtschaft beziehen. Wie realistisch sind sie? In einer Live-Sendung stellt Reto Lipp mit Wirtschaftsvertretern und Ökonomen Trumps Wirtschaftsprogramm auf den Prüfstand.

Wirtschaftsleistung verdoppeln, Steuern massiv senken, Handelsabkommen neu verhandeln oder gleich ganz aussetzen – Donald Trumps Wirtschaftsprogramm liest sich wie ein Rundumschlag, der signalisiert: Alles wird anders. Auch in seiner Siegesrede versprach er neue Jobs und eine Erneuerung der Infrastruktur auf höchstes Niveau.

In der «ECO Spezial»-Sendung diskutiert Reto Lipp live die Wirtschaftsversprechen des nächsten amerikanischen Präsidenten mit Rudolf Minsch, Chefökonom von Economiesuisse, und mit Vertretern der Wirtschaft:

  • Adrian Steiner, CEO von Thermoplan: Seine Kaffeemaschinen stehen in jeder Filiale von Starbucks.
  • Philip Mosimann, VR-Präsident von Bucher Industries: Der global aufgestellte Konzern exportiert jede dritte Maschine in die USA.

Dazu gibt Alfred Mettler seine Einschätzungen. Der Finanzprofessor der Georgia State University in Atlanta lebt und lehrt seit Jahren in den USA, kennt die dortige Wirtschaft bestens. Zugleich ist er mit der Schweizer Wirtschaft vertraut: Er war früher am Bankeninstitut der Universität Zürich tätig und beriet den Bundesrat in Steuerfragen.

#srfeco

Beiträge

  • Trumps Wirtschaftsprogramm: Steuern, Infrastruktur, Schulden

    Donald Trump hat ein Wirtschaftsprogramm mit hohen Ambitionen vorgestellt, dass den Amerikanern rasch grösseren Wohlstand verspricht.

  • Trumps Wirtschaftsprogramm: Freihandelsabkommen

    Teile von Trumps Wirtschaftsversprechen sind die Neuverhandlung oder das Aussetzen von Freihandelsabkommen, wie zum Beispiel TTIP.

  • Handelspartner Schweiz–USA

    Für die Schweizer Wirtschaft ist die USA sehr wichtig als Absatzmarkt. Womit müssen Schweizer Firmen jetzt rechnen?

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