«ECO» vom 18.3.2013

Beiträge

  • Zypern: Oligarchen-Finanzparadies in Geldnot

    Die Euro-Krise füllt wieder die Schlagzeilen. Am Wochenende haben die Euro-Staaten ein 10-Milliarden-Hilfspaket für Zypern beschlossen. Noch hat die Regierung des Landes das Paket nicht angenommen. Denn es enthält eine brisante Bedingung: Sämtliche Bankkunden sollen bis zu einem Zehntel ihres Vermögens abgeben müssen. Mit ein Grund für diesen Tabu-Bruch ist die Nähe Zyperns zu russischen Oligarchen. Zyprischen Banken und Finanz-Dienstleistern wird vorgeworfen, sie würden russisches Schwarzgeld waschen.

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  • Unternehmenssteuern: Kantone nicht einig

    Die EU fordert, die Schweiz müsse die heutigen Steuerprivilegien für international tätige Firmen abschaffen. Es ist ein Angriff auf einen der wichtigsten Pfeiler der Schweizer Wirtschaftspolitik. Der Angriff der EU ist scharf, und es geht um Milliarden an Steuereinnahmen. Auf den ersten Blick wäre zu erwarten, dass die Kantone alle an einem Strick ziehen, um die Konzerne in der Schweiz zu halten. Doch das ist nicht der Fall.

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  • Schweizer Auto-Zulieferer: Ausweg China

    Der Genfer Autosalon schloss kürzlich seine Tore. Der Glamour des Anlasses liess vergessen, dass die Autobranche eine harte Zeit durchmacht: Der Autoabsatz in Europa ist eingebrochen – und mit ihm die Umsätze Schweizer Autozulieferer. Viele von ihnen müssen sich neu ausrichten. Wer Erfolg haben will, muss etwa nach Asien.

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  • «ECO Update»: Michael Buscher geht

    Noch im Dezember äusserte Michael Buscher keine Pläne, OC Oerlikon zu verlassen. Das hat sich geändert.

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