Angst: Unser ständiger Begleiter

Angst: Unser ständiger Begleiter. Von der Geburt bis zum Tod begleitet sie uns: Die Angst. Sie ist eines der stärksten Gefühle. Meist nehmen wir sie negativ wahr. Doch ohne Angst wäre die Menschheit längst ausgestorben. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen, schneller zu reagieren und Energiereserven freizusetzen. Doch sie kann auch lähmen und krank machen. „Einstein“ zeigt die verschiedenen Aggregatzustände der Angst, vom Grusel über den Schrecken bis zur Phobie und zeigt auf, wie wir die Angst überwinden und sogar gezielt nutzen können.

Beiträge

  • Angst-Experiment: Eine Nacht allein im Geisterschloss

    Im Schloss Neu-Bechburg soll ein Geist umgehen. Der Geist des bösen Junkers Kuoni, welcher bei lebendigem Leib in der Burg eingemauert worden sein soll. „Einstein“-Moderatorin Kathrin Hönegger glaubt nicht daran und übernachtet alleine in dem unbewohnten Schloss. Es wird die schlimmste Nacht ihres Lebens.

  • Mit Märchen Ängste überwinden

    Märchen sind grausam. Zum Beispiel Hänsel und Gretel: Da will die alte Hexe die Kinder sieden, backen und aufessen. Trotz dieser Gräuel: Für Kinder sind Märchen wichtige Hilfen, um mit ihren Urängsten in Kontakt zu kommen. Und weil Märchen immer gut enden, geben sie den Kindern Vertrauen und Sicherheit. Sie lernen: Angst gehört zum Leben, aber sie kann besiegt werden.

  • Wo sitzt die Angst?

    Um genau herauszufinden, wo die Angst sitzt, brauchte es eine Person ohne Angst. Dass eine Hirnregion namens Mandelkern für die Angst zuständig ist, wurde lange vermutet. Doch der Beweis gelang erst mit Hilfe einer Frau, deren Mandelkern durch eine Erkrankung vollständig verkalkte. In der Folge verlor die Frau vollständig ihre Angstgefühle. Forscher Justin untersuchte die Frau während Jahrzehnten und bekam durch sie Zugang zum Zentrum der Furcht.

  • Angst bezwingen – durch die Kraft der Gedanken

    Rund zehn Prozent der Schweizer leiden unter einer Angststörung. Sie geraten oft in Panik und können dieses Gefühl kaum kontrollieren. Forscher der Universität Zürich wollen Angstpatienten jetzt mittels Neurofeedback helfen. Dabei bekommt der Proband in Echtzeit Informationen über seine Hirnaktivität. So sollen die Patienten lernen, ihr Gehirn aktiv zu steuern und die Angst zu kontrollieren.