«Einstein» vom 22.11.2012

Beiträge

  • Bauen mit Löchern im Beton

    Betonböden, die so löchrig sind wie Emmentaler. Das macht die Schweizer Firma Cobiax. Bunte Bälle versenkt sie im Beton, und die Statik bleibt erhalten. Denn: Löchrige Böden sind ökologischer und günstiger als herkömmliche Böden. Das fällt vor allem bei grossen Bauprojekten ins Gewicht.

  • Wie ein Anden-Tempel digitalisiert wird

    Chavín gilt als die älteste Hochkultur der Anden und prägte im 2. und 1. Jahrtausend v. Chr. das dortige Leben. Moderne Archäologen wollen den alten Geheimnissen mit Hightech auf die Spur kommen: Mit Laserscannern, Drohnen und Gleitschirmen vermessen sie auf 3200 m Höhe die Tempelanlage und dokumentieren deren Skulpturen millimetergenau.

  • Wie Vulkane unser Klima schufen

    Eis und Schnee soweit das Auge reicht. Vor rund 700 Millionen Jahren hatten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt unsere Erde fest im Griff. Erst Eruptionen aus dem Innern führten zu einer Schneeschmelze und zum grössten Klimawechsel in der Geschichte unseres Planeten.

  • Unterwegs mit dem Zapfenpflücker

    Peter Suter ist Zapfenpflücker - von August bis Dezember steigt er im Auftrag der Forschung auf bis zu 50 Meter hohe Bäume, um sich zuoberst in den Wipfeln wertvolle Samen zu sichern. Kein Job für Angsthasen, wie «Einstein»-Moderator Tobias Müller erfahren muss, als er ihn begleitet hat.

  • Video «Der Samenbunker am Polarkreis» abspielen

    Der Samenbunker am Polarkreis

    In Spitzbergen befindet sich die weltgrösste Saatgutbank. In den gekühlten Kammern lagern Samen aus aller Welt. Das Lager dient dazu, die Samen der Nationen aufzubewahren und vor Katastrophen zu schützen. Auch die Schweiz nutzt das Lager: Saatgut von über 9500 Weizensorten liegen bereits in der Norwegischen Kältekammer zur Zukunftssicherung.