«Einstein» vom 12.3.2015

Beiträge

  • Wunderbeton als Wärmespeicher

    Schweizer Forscher haben einen Baustoff entwickelt, der Wärme über Monate speichern kann. Das Prinzip: Sonnenenergie wird im Sommer als Wärme in den Beton geleitet und dort gespeichert. Im Winter wird mit dieser Wärme dann das Haus geheizt. Möglich macht diesen Prozess das Mineral «Ettringit».

  • Humorforschung: Kein Witz

    Es gibt unendlich viele Witze auf der Welt, aber jeder weiss: Längst nicht alle findet man lustig. Das hat seinen guten Grund. Denn das, was wir lustig finden, sagt mehr über unsere Persönlichkeit aus, als wir denken würden. Psychologin Jenny Hofmann von der Uni Zürich berichtet Erstaunliches über den Zusammenhang von Humor und Persönlichkeitsstruktur. Unterstützt wird sie dabei von einem absoluten Humorfachmann, dem Komiker Beat Schlatter.

  • Lachen ist wie Medizin

    Lachen ist körperliche Schwerstarbeit: Über 100 Muskeln werden dabei beansprucht – von der Gesichts- bis zur Atemmuskulatur. Die Körperzellen werden mit mehr Sauerstoff versorgt, Herz und Kreislauf angeregt und Glückshormone werden ausgeschüttet. Das wirkt sich positiv auf den ganzen Körper aus.

  • Humor bei Tieren: Da lachen ja die Ratten

    Ratten lachen, ja sie lassen sich sogar kitzeln! Für uns Menschen ist das Lachen einer Ratte allerdings nicht hörbar, denn es findet im Ultraschall-Bereich statt. Junge Ratten lachen besonders viel – vor allem beim Spielen und Raufen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden: Je häufiger sie lachen, desto mutiger werden sie.

  • Serie «Tierische Einwanderer»: Nutria

    Einst wurden sie aus Südamerika eingeschleppt, heute gelten diese Sumpfratten in den USA als Landplage - respektive: Küstenplage. Wo die Nutria sich eingenistet hat, frisst sie grosse Teile der Marschlandschaften weg; Siedlungen in der Nähe sind damit Bedrohungen wie Hurricanes schutzlos ausgesetzt. Deshalb hat man der Nutria den Kampf angesagt - mit allen Mitteln. Für «Einstein» zeigt Arthur Honegger, was das vor Ort bedeutet.