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Einstein Online #BrünzleGate: Beni Thurnheer plaudert aus der Kommentatoren-Box

Den Cup-Final 1981 in Wembley moderierte er mit fürchterlichem Blasendruck – und dann gab es auch noch Verlängerung! Sport-Kommentator Beni Thurnheer über amüsante Begebenheiten und echte Herausforderungen in seiner Kommentatoren-Karriere.

Beni Thurnheers #BrünzleGate

Was macht ein Fussball-Kommentator, wenn er schon am Anfang des Cup-Finals pieseln muss? «Beni National» über einen Auftritt, der fast in die Hose gegangen wäre.

Legende: Video «Verlängerung! Ich musste irgendwie pieseln» abspielen. Laufzeit 01:53 Minuten.
Aus Einstein vom 03.06.2016.

Das Pech mit dem FC Winterthur

Seit 1975 gibt FCW-Fan Thurnheer die Hoffnung nicht auf, seinen Verein mal wieder im Schweizer Cup-Final zu sehen.

Legende: Video «Als FC Winterthur-Fan hatte ich brutales Pech» abspielen. Laufzeit 01:00 Minuten.
Aus Einstein vom 03.06.2016.

Sport-Kommentator und Star-Übersetzer

Beni Thurnheers Erfahrung: Als Reporter weiss man genau, was die Trainer nach dem Match sagen werden.

Legende: Video «Sie brachten meine angebliche Übersetzung – Katastrophe!» abspielen. Laufzeit 01:30 Minuten.
Aus Einstein vom 03.06.2016.

Die Journalisten-Knacknuss Roy Hodgson

Der Engländer Roy Hodgson trainierte von 1992 bis 1995 erfolgreich die Schweizer Nati. Journalisten gegenüber zeigte er sich immer sehr offen – solange er Lust hatte.

Legende: Video «Nein, nein, no interviews anymore...» abspielen. Laufzeit 00:34 Minuten.
Aus Einstein vom 03.06.2016.

Beinahe erfroren beim Match Brasilien-Nordkorea

WM in Brasilien oder Südafrika heisst nicht, dass es der Sport-Kommentator dort mollig warm hat.

Legende: Video «Südafrika, warm? Nicht, wenn dort Winter ist!» abspielen. Laufzeit 00:51 Minuten.
Aus Einstein vom 03.06.2016.

Ein Kommentator ist immer nur an einem Ort

Wenn man Beni Thurnheer so hört, sollte man als echter Fussball-Fan froh sein, kein Sport-Kommentator zu sein.

Legende: Video «Als Kommentator siehst du von der WM am wenigsten» abspielen. Laufzeit 00:56 Minuten.
Aus Einstein vom 03.06.2016.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Sara Bosshard, Oetwil
    Ich finde es sehr schade, dass Beni Thurnheer nicht mehr als Live-Reporter an der Fussball-EM dabei ist. Er ist der mit Abstand beste Fussball-Kommentator in der Schweiz und ist immer auch originell und sprachbegabt. So muss ich die EM-Spiele halt bei ZDF und ARD schauen, denn Ruefer und Co.sind ungeniessbar!!
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  • Kommentar von Hansueli Niklaus, Wiler
    Es wäre schön wenn Hr. Turnheer mal abtreten würde, seine Sprüche sind nicht mehr gefragt!!!! Eigendlich schade dass man nicht weiss wenn seine Zeit gekommen ist.
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  • Kommentar von Joe Hunziker, Dietikon
    das Lustigste fand ich das mit dem "Handarbeitslehrer". Beni musste aufgrund einer Wette irgendwo das Wort "Handarbeitslehrer" einbauen. Er tat es ("da braucht es mehr als nur einen Handarbeitslehrer" sagte er zu einer Verletzung eines Spielers), und bekam Ärger mit dem "Verband der Handarbeit" oder so.
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