«Einstein» vom 19.6.2014

Im WM-Monat bietet «Einstein» Alternativen zum Fussball: Mit Geschichten und Reportagen zum Freizeitverhalten der Menschen haben wir in den vergangenen Monaten immer wieder aktuelle Trends und Forschungsprojekte behandelt. Wir zeigen sie Ihnen noch einmal gebündelt in einer «Einstein»-Ausgabe.

Beiträge

  • SMS-Slang – Sprachverfall oder kreativ?

    Yolo, lol und ka? Wer diese Abkürzungen nicht versteht, ist wahrscheinlich über 20. You only live once (Yolo), Laugh out loud (lol) und keine Ahnung (ka) gehören nämlich zum festen Jargon der Jugendsprache. Jugendliche kommunizieren auf Ihren Handys über Abkürzungen. Kurznachrichten werden immer knapper und für Erwachsene immer verschlüsselter. Doch wo die einen den totalen Sprachverfall orten, sehen andere eine neue Kreativität.

    Mehr zum Thema

  • Die Einkaufshilfen der Zukunft

    In Japan wird eifrig an Technologien experimentiert, welche das Einkaufen vereinfachen sollen. Dabei zeichnet sich ein Trend ab: automatische Kundenerkennung. Intelligente Spiegel, Kameras und Ganzkörper-Scanner sollen helfen, das richtige Produkt zu finden. Ob ein Kleid sitzt, soll man dereinst bereits an seinem Avatar testen können, der natürlich exakt die gleichen Masse besitzt wie wir selbst.

  • Gefährliche Lasershows

    Laserstrahlen können das Augenlicht zerstören. Für immer. Darum verlangt der Bund seit 1996, dass die Kantone Lasershows kontrollieren. Doch Ausrüstung und Ausbildung fehlen häufig. Die Folge: In Discos wird der Grenzwert manchmal bis um das Hundertfache überschritten.

  • Tanzforschung mit «Dr. Dance»

    Das Alter, das Geschlecht und die Gene: Das sind die drei Faktoren, die einen Tänzer oder eine Tänzerin fürs andere Geschlecht attraktiv machen. Das sagt ein britischer Psychologe, der weit über den Campus seiner Universität hinaus als «Dr. Dance» bekannt ist.

  • Der vermessen(d)e Mensch

    «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger mischt sie sich unter die sogenannten «Selbstoptimierer». Das sind vorwiegend Männer, die mittels Apps, Sensoren und Gadgets ihren Körper und ihre Leistungsfähigkeit verbessern wollen. Sie messen Herzströme, zählen Schritte und überwachen sogar den eigenen Schlaf. Aber lebt man dadurch tatsächlich bewusster, gesünder, glücklicher und effizienter? Kathrin Hönegger hat es ausprobiert und nachgefragt.