Droge Smartphone: wie abhängig sind wir?

Immer online, immer erreichbar. Wir mailen, chatten, spielen und informieren uns. Das Smartphone prägt je länger je mehr unseren Alltag, unsere Beziehungen – unser ganzes Leben. Das führt zu Argwohn gegenüber dieser neuen Technologie. Viele reden bereits von der Droge Smartphone, die gesellschaftliche Werte nachhaltig zerstört. «Einstein» klärt, welche Abhängigkeiten wir tatsächlich zu fürchten haben, und mit welchen Strategien man sich vom permanenten Kommunikationszwang befreien kann.

Beiträge

  • Eine Woche ohne: Experiment Handyfasten

    Eine Woche ohne Smartphone, das ist für viele Jugendliche kaum vorstellbar. Keine Whatsapp-Nachrichten, keine Gruppenchats, kein schneller Anruf zwischendurch. Es ist die ständige Furcht, etwas zu verpassen, die speziell bei Jugendlichen eine oft unkontrollierte Nutzung des Handys fördert. Eine 3. Sekundarklasse aus Seuzach hat für «Einstein» das Experiment gewagt und für eine Woche das Handy abgegeben – mit erstaunlichen Folgen.

  • Gepostet, geliked, geschieden: Beziehungskiller Smartphone

    Wir sind abhängig vom Smartphone. Informationen, Kontakte und Termine sind permanent verfügbar. Doch die kleinen Alleskönner sind nicht nur praktisch sondern auch nervig. Ständig lenken sie uns ab. Zwingen unseren Blick auf das Display. Immer mehr Menschen sind eifersüchtig auf das Handy des Partners. Und nicht selten wird das Handy zum Beziehungskiller.

  • Handy - Ein Stressfaktor für das Gehirn?

    Chatten, simsen, mailen und am besten alles gleichzeitig - für «Einstein»-Moderator Tobias Müller kein Problem und erst recht kein Stress. Meint er zumindest. Aber ob das auch stimmt? Experten von der Uni Zürich unterziehen ihn einem echten Handy-Stresstest und werfen dabei sogar einen Blick in sein Gehirn. Und der fördert bemerkenswertes zu Tage.

  • Liegestütze statt Dauerberieselung: Bootcamps gegen Handy-Sucht

    China hat weltweit die meisten Smartphone-Nutzer. Und nirgendwo sonst ist die Zahl der Handysüchtigen grösser. Mit militärischem Drill und psychologischer Unterstützung sollen die Jugendlichen von ihrer Sucht geheilt werden. Bereits gibt es hunderte solcher Handy- und Internet-Bootcamps. «Einstein» begleitet einen handysüchtigen Jugendlichen auf seinem Entzug.