«Einstein» vom 10.5.2012

Beiträge

  • Mehr Action mit Drohnenkamera

    Schweizer Tüftler bestücken Drohnen mit einer Hightech-Filmkamera und schiessen damit einzigartige Bilder. Ob Action-Event oder TV-Liveübertragung – die Luftaufnahmen sind weltweit heiss begehrt. «Einstein» war bei spektakulären Filmaufnahmen dabei, schaute dem Drohnen-Piloten über die Schulter und zeigt die atemberaubenden Bilder.

  • Das Geheimnis der Geier-Flöte

    60'000 Tierknochen aus dem 13. Jahrhundert wurden bei einer Sanierung in der Berner Altstadt ausgegraben. Mittendrin: Eine kleine Flöte, gefertigt aus einem Gänsegeierknochen. Für Archäozoologen eine Überraschung, denn der Gänsegeier war in der Schweiz nie heimisch. Woher stammt also dieser Knochen?

  • Daten in Schwarz-Weiss

    Dank dem sogenannten 2D-Code vom Werbeplakat direkt ins Internet. Jeder Smartphone-Benutzer kann mit der entsprechenden App dieses Schwarz-Weiss-Muster scannen und sich auf die entsprechende Webseite leiten lassen. Das funktioniert, weil im 2D-Code unzählige Daten gespeichert sind.

  • Du bist, was du sprichst

    Der Texaner James W. Pennebaker schliesst einzig und allein mit Hilfe seines Wortzählsystems LIWC auf den Charakter von Probanden. «Einstein» will es genau wissen und legt dem Psychologen Texte von Christa Rigozzi, Tanja Frieden und Bastien Girod vor. Was kann der Wissenschaftler über die Charaktere der Schweizer Promis sagen? Wort-Experiment Nummer 1 an der Universität Texas.

  • Wortwahl zeigt Qualität einer Partnerschaft

    Psychologin Andrea Horn von der Uni Zürich hält Pronomen für den Schlüssel zur Seele eines Menschen. Mit dem Wortzählsystem LIWC untersucht sie die Pronomen-Wahl von Liebespaaren und zieht Rückschlüsse auf die Qualität dieser Partnerschaft. Christoph spricht meist in der "wir"-Form, seine Partnerin braucht wesentlich öfter "ich“. Was heisst das für ihre Beziehung? Wort-Experiment Nummer 2 an der Universität Zürich.

  • Nur noch scharfe Fotos

    Bis heute galt beim Fotografieren das Prinzip: Erst scharfstellen, dann abdrücken. Eine neuartige Lichtfeldkamera revolutioniert diesen Ablauf. Jetzt heisst es: Abdrücken und dann scharfstellen. Was ist dran an dieser Technologie? Was kann diese Kamera? «Einstein»-Moderator Tobias Müller macht den Test.