«Einstein» vom 11.9.2014

Beiträge

  • Wie könnte Ebola die Schweiz erreichen?

    Das Ebolavirus steckt im Fleisch von afrikanischen Wildtieren. Diese gelten dort als Delikatesse. Und nicht nur in Afrika: 40 Tonnen des so genannten Bushmeat gelangen jährlich im Reisgepäck auf illegale Weise in die Schweiz. Könnte so auch das Ebolavirus in die Schweiz gelangen? «Einstein» hat bei Virologen nachgefragt und zeigt, wie Schweizer Flughafenzöllner dem Bushmeat-Schmuggel auf die Spur kommen wollen.

  • Ebola: Berner Inselspital für den Ernstfall gerüstet

    Die Ebola-Epidemie breitet sich in West-Afrika weiter aus. In der Schweiz dagegen liegt das Infektionsrisiko noch immer bei praktisch Null. Trotzdem müssen die grossen Spitäler für den Ernstfall bereit sein. «Einstein» war bei einem «Ebola-Training» am Berner Inselspital dabei. Es zeigt: Im hochsterilen Umfeld eines Schweizer Spitals hätte das tödliche Virus keine Chance sich weiter auszubreiten.

  • Macht ein Sommer auf der Alp Kalbfleisch besser?

    Dass Alpweiden mit ihrer Artenvielfalt positive Auswirkungen auf die Milch haben, ist wissenschaftlich bewiesen. Aber welchen Einfluss hat es auf die Fleischqualität, wenn Kälber den Sommer auf der Alp verbringen? Eine ETH-Agronomin versucht herauszufinden, ob das Futter oder das ungewohnte Gelände einen Einfluss haben.

  • Überlebenskünstler im Hochgebirge

    Auf dem Furkapass gibt es über 260 verschiedene Planzenarten. Die grossen Temperaturschwankungen und kurzen Vegetationsperioden scheinen ihnen nichts auszumachen. Doch was macht Blumen und Pflanzen zu solchen Überlebenskünstlern? Seit Jahren erforschen Wissenschaftler der Uni Basel deshalb systematisch die Vegetation an den Steilhängen zwischen Waldgrenze und Gletscher. Einige Antworten haben sie bereits.

  • Steinschlag: Unterschätzte Gefahr

    Das Schweizer Prognose-Tool für Lawinen, Murgänge und Steinschlag RAMMS ist seit Jahren weltweit im Einsatz. Mit seiner Hilfe wurden zum Beispiel die Pisten in Sotschi lawinensicher verbaut. Doch neue Experimente auf dem Oberalp-Pass zeigen: Beim Steinschlag wurde die Gefahr bisher unterschätzt. Über ein Drittel der Steine verhält sich anders als vorhergesagt.