Edelsteine und Diamanten: Was die Steine so wertvoll macht

Ein Stein für 50 Millionen Franken! Wie ist es möglich, dass für 2,4 Gramm kristallinen Kohlenstoff so viel Geld bezahlt wird?

Heute geht es bei «Einstein» um die Faszination für wertvolle Steine. Diamanten, aber auch farbige Edelsteine wie der Rubin, Saphir und der Smaragd. Im Bann der Steine steht auch die Wissenschaft. Während Geologen in Edelsteinen und Diamanten lesen können wie in Geschichtsbüchern, haben sich Ingenieure längst daran gemacht, die Steine im Labor herzustellen.

Das will auch Tobias Müller probieren und macht aus einem Bund Rosen einen waschechten Diamanten. Ob dieser auch der kritischen Prüfung der Experten im Gübelin Gem Labs in Luzern standhalten wird?

Beiträge

  • «Blue Moon»: Der teuerste Diamant der Welt

    Bei Sotheby’s Genf kamen im letzten November Edelsteine für fast 200 Millionen Franken unter den Hammer. Star des Abends war ein blauer Diamant von 12 Karat, der einen neuen Weltrekord-Preis von fast 50 Millionen Franken einbrachte. Wie lässt sich diese ungeheure Summe erklären? «Einstein» durfte den «Blue Moon» am Tag vor der Auktion exklusiv unter die Lupe nehmen.

  • «Einstein» und der Diamantenzüchter

    Aus der Industrie sind synthetische Diamanten nicht wegzudenken, doch als Schmuck fristen sie (noch) ein Mauerblümchen Dasein. Wohl zu Unrecht. Denn im Labor lassen sich Diamanten herstellen, die ihrem natürlichen Ebenbild qualitativ nicht nachstehen. «Einstein»- Moderator Tobias Müller demonstriert, wie sich aus einem Bund roter Rosen lupenreine blaue Diamanten züchten lassen.

  • Diamanten - Fenster ins Erdinnere

    Diamanten sind auch für die Wissenschaft unglaublich wertvoll. Denn sie entstehen tief im Erdmantel und transportieren Informationen aus 600 Kilometern Tiefe an die Oberfläche. «Einstein» zeigt, wie Experimentalgeologen das Innere der Erde entschlüsseln – und wie ihnen dabei die Diamanten helfen.

  • Burma – Land der Rubine

    Hochkarätig und taubenblutrot: Dafür sind die Rubine aus dem Mogok-Tal in Burma bekannt. Seit der politischen Öffnung des Landes gelangen wieder mehr der begehrten Steine auf den Markt. «Einstein» reist in das einst gesperrte Tal und folgt dem Weg der Rubine, die das Land meist über die grüne Grenze verlassen.