«Einstein» vom 14.11.2013

«Einstein»-Spezial

Holz begleitet uns durchs ganze Leben. Holz ist stabil, hart oder weich; es passt sich an die Luftfeuchtigkeit an und hat akustische und thermische Eigenschaften. «Einstein» zeigt wie Wissenschaftler, Handwerker, Forscher und Musiker das Optimum aus diesen Eigenschaften herausholen.

Beiträge

  • Holzwolle aus der Manufaktur

    Im Plastic-Zeitalter sind viele Anwendungen von Holzwolle vergessen gegangen. Beim letzten Produzenten der gekräuselten Holzspäne werden sie wiederentdeckt: für den Stall, den Steilhang, den Weinberg. Mit viel Handarbeit entsteht im Toggenburg ein Qualitätsprodukt, das immer noch Zukunft hat.

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  • Holz unter Druck

    Die Belastbarkeit von Holz wird häufig unterschätzt. Aber Ingenieure und Architekten sind auf den Geschmack gekommen: Immer häufiger verwenden sie Holz statt Stahl oder Beton. Denn Holz ist nicht nur leicht, es hält auch viel mehr aus, als man glaubt.

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  • Holz in der Architektur: Gegensätze und Gemeinsamkeiten

    Holz ist in! Überall entstehen Holzbauten, in jeder Grösse, für jeden Zweck. «Einstein» zeigt zwei völlig gegensätzliche Beispiele: Einen Konferenzsaal der Uno in Genf und ein Appenzeller Wohnhaus. Bei allen Unterschieden zeigen sich viele Gemeinsamkeiten.

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  • Feuchtes Holz ist nicht immer schlecht

    Zum Bauen, zum Heizen, zum Schreinern: Stets soll Holz trocken sein, sonst verformt es sich wieder. Aber die Fähigkeit von Holz, Feuchtigkeit aufzunehmen kann auch nützlich sein. Forscher von ETH und Empa machen sich diese Eigenschaft zunutze und entwickeln völlig neue Anwendungen.

  • Sherlock Holz

    Der Pfeilbogen der Gletschermumie Ötzi oder das Küchenmöbel eines unbekannten Römers – Archäologen auf der ganzen Welt lassen ihre Holzfunde von Werner Schoch analysieren. Der Holzanatom kann tausende Holzarten unterscheiden, er interpretiert Bearbeitungs- und Witterungsspuren und kann so die Bedeutung von Holzfunden präzise einordnen.

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  • Holz gehört zum guten Ton

    Musik kommt nicht ohne Holzinstrumente aus. Das Tonhalle-Orchester Zürich verfügt über eine riesige Schlagzeug-Instrumentensammlung, die jedes erdenkliche Geräusch und jeden Klang möglich macht. Ein Profi zeigt «Einstein», wie Holz tönt. Und weshalb.

  • Gute Stimmung in der Kathedrale Chur

    Weit über 3000 Pfeifen hat die Orgel in der Kathedrale Chur. 582 davon sind aus Holz. Temperaturwechsel und Feuchtigkeit setzen dem Wohlklang des Instruments aber ständig zu. Mit grossem und kleinem Werkzeug muss Orgelbauer Matthias Hugentobler deshalb regelmässig den Pfeifen wieder den richtigen Ton geben.