«Einstein» vom 30.6.2011

«Einstein»-Spezial

Viereinhalb Millionen Menschen in der Schweiz haben einen Arbeits- oder Schulweg und gelten deshalb gemäss Bundesamt für Statistik als Pendler. .«Einstein»-Spezial geht dem Pendeln auf den Grund und pendelt 20 Stunden in einer S-Bahn.

Beiträge

  • Ein Tag im Pendlerzug

    Die S12 zwischen WInterthur und Brugg gehört zu den meistgenutzten Pendlerverbindungen der Schweiz. Der neue «Einstein»-Moderator Tobias Müller bewies Ausdauer. Einen Tag lang sass und stand Tobias Müller in einem Wagen der S12 und erlebte den Pendleralltag hautnah. Eine Reportage über Sorgen und Ärger, zwischen Gedränge und Entspannung.

  • Die Tricks der Autopendler

    Jeder Autopendler ist auch Stauexperte. Er richtet seine Arbeitszeiten nach den Stauaufkommen, er kennt die Schleichwege und hört mit einem Ohr immer Verkehrsmeldungen. Welche Pendler-Strategien führen am schnellsten zum Ziel? «Einstein» ist mit einem Pendler von Aarberg nach Bern unterwegs und lässt seine Routen von einem Verkehrsplaner analysieren.

  • Fahrgastwechsel: Schnell raus – schnell rein

    Die öffentlichen Verkehrsmittel platzen aus allen Nähten. Wie viele Passagiere befördert werden können, hängt von unterschiedlichsten Faktoren ab. Ein Bauingenieur will wissen, ob es sinnvoll wäre, die Zürcher S-Bahn mit einstöckigen Zügen zu führen. Wie beispielsweise die S-Bahn in München.

  • Pendeln macht unglücklich

    Die meisten Studien sagen das. Allerdings ist das Datenmaterial oft veraltet, Schweizer und Schweizerinnen wurden kaum befragt. Das hat «Einstein» jetzt nachgeholt. In einer grossangelegten Umfrage sind wir dem Glück oder Unglück der Pendler auf der Spur.

  • Pendeln weltweit

    Wie fährt man in Buenos Aires Bus? Und wie in Tokio U-Bahn? Wie kommt man in London am Schnellsten nach Hause? Pendler und Pendlerinnen gibt es überall, aber es gibt Unterschiede bei Gewohnheiten und Verhaltensmustern. «Einstein» zeigt auf einer kleinen Weltreise einige davon.