«Einstein» unterwegs

«Einstein» unterwegs

Beiträge

  • Vision Wisent – Artenschutz für grosse Tiere (28.5.2015)

    Er war einst das grösste Säugetier Europas: der Wisent. Ein Bulle kann schon mal rund eine Tonne wiegen und zwei Meter hoch werden. Vor fast 90 Jahren wurde der letzte freie Wisent Europas erschossen. Schweizer Tierschützer träumen von freien Wisenten im Jurabogen. Vorbild für diese Idee ist das Wisent-Aussiedelungsprojekt im deutschen Sauerland, wo eine Herde frei durch das Rothaargebirge streift. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger hat sich auf die Suche nach den grossen, aber friedlichen Tieren gemacht.

  • Notfallszenario: Der GAU im AKW (19.3.2015)

    Wie ist die Schweiz auf eine atomare Katastrophe vorbereitet? Die Verteilung von Kaliumiodid-Tabletten an 4,9 Mio. Einwohner im Umkreis der Kernkraftwerke hat letztes Jahr für Aufsehen gesorgt. Aber wie steht es mit den weiteren Massnahmen? «Einstein» spielt den Ernstfall mit Experten der Nationalen Alarmzentrale und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz durch – Schritt für Schritt.

  • Der Leichenbauer des Bestatters (5.2.2015)

    Im Aargau stapeln sich die Toten. Seit Anfang Jahr wird in der Krimi-Serie «Der Bestatter» wieder gemordet. Die Mordopfer für den SRF Quoten-Knüller kreiert Marc Hollenstein. Die Wunden und Narben wirken derart echt, dass es den «Leichenbauer» manchmal selber schaudert. Der Maskenbildner mit Hollywood-Erfahrung gewährte «Einstein» Einblick in sein morbides Schaffen und verwandelte Moderatorin Kathrin Hönegger in tagelanger Arbeit in eine verwesende Filmleiche.

  • Unterwegs mit einem der letzten Wanderhirten (29.1.2015)

    Michael Cadenazzi hat einen harten und einsamen Job. Seit 12 Jahren zieht er während vier Monaten mit 720 Schafen, drei Hunden und zwei Eseln von Weide zu Weide im Kanton Luzern - jeden Tag, bei jeder Witterung. «Einstein»-Moderatorin Katrin Hönegger hat ihn während 24 Stunden begleitet.

  • Digitale Bolex: Bleibt der analoge Charme erhalten? (22.1.2015)

    Seit kurzem gibt es auch eine moderne Version des Klassikers, die Digital Bolex D16. Mit dem Segen aus Yverdon hat der junge Amerikaner Joseph Rubinstein eine digitale HD Filmkamera entwickelt. Trotz der aktuellen Technik soll es möglich sein, damit Filme zu drehen, die das warme analoge Feeling der klassischen Bolex ausstrahlen. «Einstein» versucht, mit dem neuen Hightech Gerät den Filmlook der Sechziger und Siebziger Jahre neu zum Leben zu erwecken.

  • Cineflex – CIA-Technologie für‘s Fernsehen (15.1.2015)

    Die Spezialkamera ist 360°schwenkbar, liefert auch bei Tempo 300 absolut wackelfreie Bilder und zoomt weit entfernte Objekte, die das menschliche Auge nicht mehr erkennt, bildfüllend heran. Die Spezialkamera ist so leistungsstark, dass sie dem Waffenschutzgesetz unterliegt. Kein Wunder, wurde sie doch ursprünglich vom US-Geheimdienst CIA für Spionagezwecke entwickelt. Moderatorin Kathrin Hönegger liess sich das Technikwunder bei Dreharbeiten über den Berner Alpen erklären, bevor sie sich selbst als Cineflex-Operateurin versuchte und mit atemberaubenden Aufnahmen auf den Boden zurückkehrte.

  • 25 Jahre Mauerfall: Das Loch im «Eisernen Vorhang» (30.10.2014)

    Es waren Bilder, die ein ganzes Volk bewegten. Als vor 25 Jahren die Ungarn den unüberwindbaren Grenzzaun zu Österreich abbauten, bot sich vielen DDR-Bürgern zum ersten Mal die realistische Chance einer Flucht in den Westen. Die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens begleitete im August ‘89 in einer eindrücklichen Reportage eine Gruppe junger Ostdeutscher über die grüne Grenze. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger machte sich – 25 Jahre später – in Ungarn, aber auch in Deutschland auf Spurensuche und traf die Protagonisten von damals.

  • Unsere täglichen Datenspuren (2.10.2014)

    Egal, ob Mails, Mitteilungen, Gespräche oder Fotos – jede Regung unserer digitalen Kommunikation produziert eine Menge an Daten. Daten, die für viele Unternehmen und Behörden interessant sind. Doch welche Daten produzieren wir wissentlich? Welche eher passiv? Wir wollten es genauer wissen und haben «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger einen Tag lang auf Schritt und Tritt begleitet und mit einem Experten analysiert, wann und wo sie Datenspuren hinterlässt. Und warum.

  • Schneller Lesen dank neuer Methode? (18.9.2014)

    Seit 5000 Jahren lesen Menschen von links nach rechts – oder umgekehrt – und von oben nach unten. Diese Lesemethoden wurden für Bücher, Tafeln und Zeitungen entwickelt, nicht aber für die mobilen Geräte von heute. Da bieten sich nämlich ganz andere Möglichkeiten des Lesens. «spritz» heisst eine solche Anwendung. Sie verspricht doppelte Lesegeschwindigkeit bei gleichem Textverständnis. «Einstein» besuchte einen Entwickler dieser Technologie und macht den Alltagstest.

  • Ebola: Berner Inselspital für den Ernstfall gerüstet (11.9.2014)

    Die Ebola-Epidemie breitet sich in West-Afrika weiter aus. In der Schweiz dagegen liegt das Infektionsrisiko noch immer bei praktisch Null. Trotzdem müssen die grossen Spitäler für den Ernstfall bereit sein. «Einstein» war bei einem «Ebola-Training» am Berner Inselspital dabei. Es zeigt: Im hochsterilen Umfeld eines Schweizer Spitals hätte das tödliche Virus keine Chance sich weiter auszubreiten.

  • Wenn müde Manager schlaftrunken entscheiden (4.9.2014)

    Schlaf ist unproduktiv. Viele Spitzenpolitiker und Manager sind deshalb der Meinung, dass man in den entsprechenden Positionen mit wenig Schlaf auskommen muss. Viele geben stolz an, vier bis sechs Stunden Schlaf genügten ihnen vollauf. Schlafforscher des Universitätsspitals Zürich untersuchen, wie sich dieser chronische Schlafmangel auf das Entscheidungsverhalten der Führungsspitze auswirkt. Die Resultate dürfte den Entscheidungsträgern wenig gefallen. Auch Moderator Tobias Müller nimmt an der Studie teil und erfährt, ob er mit zu wenig Schlaf anders entscheiden würde.

  • Verirren ist menschlich (3.7.2014)

    Drei Viertel aller Autofahrerinnen und Autofahrer vertrauen auf ein Navigationsgerät – manche immer, viele gelegentlich. Was aber löst die Benutzung des elektronischen Beifahrers aus? Verlieren wir durch ihn immer mehr unseren Orientierungssinn? Werden wir gar zu Abhängigen des Systems? «Einstein» lässt sich selbst navigieren: zu Experten und zu Benutzern.

  • Die «Pfeifen» der Nation – besser als ihr Ruf? (5.6.2014)

    Schiedsrichter machen Fehler. Mit Sicherheit auch an der bevorstehenden WM. Ganze Nationen werden entrüstet sein, Journalisten und Fans werden sich aufregen und bessere Unparteiische fordern. Dabei geht etwas Entscheidendes vergessen: Die menschliche Wahrnehmung ist eigentlich mit der Aufgabe eines Schiedsrichters überfordert.

  • Vollbremsung gefährdet Bus-Passagiere (22.5.2014)

    Eine alltägliche Situation: Ein Fussgänger stürmt knapp vor dem heranbrausenden Bus über die Strasse. Der Buschauffeur hat keine Wahl: Er muss voll auf die Bremse treten. Doch welche Gefahr bedeutet eine solche Vollbremsung für die Passagiere? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger testet beim Busfahren ihre Standfestigkeit.

  • Jeans nach Mass: Per Mausklick zur zweiten Haut (15.5.2014)

    Jeans, die genau richtig sitzen, sind für viele Frauen kaum zu finden. Das sorgt für Frust und Ärger. Diese Leiden wollen zwei ETH-Studenten jetzt lindern: Mit einem neuentwickelten Computer-Programm sollen Frauen künftig ihre massgeschneiderten Jeans online bestellen können. «Einstein»-Moderatorin Katrin Hönegger will wissen, ob die ganz persönliche Jeans auch wirklich taugt und sitzt.

  • Job mit Zündstoff:Armee-Taucher vernichten Kampfmittel (8.5.2014)

    Gut ein Dutzend Mal rücken Schweizer Armee-Taucher jedes Jahr aus um Blindgänger und andere Kampfmittel zu bergen, entschärfen oder sprengen. Die Arbeit unter Wasser ist besonders anspruchsvoll und gefährlich. Ausführen darf sie darum nur ein kleines Spezial-Team. Für «Einstein» machen diese Taucher eine grosse Ausnahme: Sie nehmen Moderator Tobias Müller mit zu ihrem heiklen Job in die Tiefen des Thunersees.

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  • Es muss nicht immer Fleisch sein (1.5.2014)

    Jetzt werden wieder die Schürzen geschnürt, die Roste gebürstet, die Kohle angefeuert: Die Grillsaison beginnt. Aber muss es denn immer Fleisch sein? «Einstein» legt Tofu-Schnitzel auf den Grill. Wie schmeckt diese Alternative? Und wie wird Tofu überhaupt produziert? Moderatorin Kathrin Hönegger ist bei der Herstellung dabei und auch beim Verzehr.

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  • Science Show - wo sich Magie und Wissenschaft treffen (17.4.2014)

    Das Zürcher Schauspielhaus zeigt in einer neuartigen Revue die mystische Welt der Spiritualisten um 1900 und stellt ihr die rationale Welt der Wissenschaft von heute gegenüber. Der Neuropsychologe Peter Brugger deckt die spirituellen Geheimnisse von scheinbar Übersinnlichem auf. Auch die «Einstein»-Reporterin demonstriert ihre «übersinnlichen» Fähigkeiten. Wetten, dass auch Sie sich von ihr täuschen lassen?

  • Gefährdete Strassenbrücken (10.4.2014)

    Allein in unserem Nationalstrassennetz gibt es 3400 Brücken. Doch mehr als die Hälfte hat bereits über 50 Jahre auf den Pfeilern und viele wurden nach längst überholten Normen geplant und gebaut. Damit sie keine Gefahr darstellen, müssen sie genau überwacht werden. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger begleitet Experten auf Inspektionstour.

  • Der Traum vom Fliegen (3.4.2014)

    Spezialisten der Zürcher Kunsthochschule haben einen 3-D-Simulator entwickelt, mit dem «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger dem uralten Menschheitstraum vom Fliegen so nahe kommt wie nie zuvor. Hautnah erlebt sie auf ihrem virtuellen Rundflug das Gefühl vom Fliegen.

  • Der edle Degen aus dem Zugersee (27.3.2014)

    Er gehört zu den bedeutendsten Schweizer Funden der letzten Jahre: ein filigran gearbeiteter Prunkdegen aus dem 16. Jahrhundert. Jetzt haben Spezialisten die Waffe nachgebaut, um die Herstellungstechniken der damaligen Zeit zu erforschen. Unter Anleitung experimenteller Archäologen lernt «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger schmieden wie im Mittelalter.

  • Grosseinsatz am Engadiner Skimarathon (13.3.2014)

    Rund 4500 Läuferinnen und Läufer reisen am Wettkampftag mit der Rhätischen Bahn an den Start des Engadiners. Das heisst: früh aufstehen und lange anstehen. In der langen Schlange der Läufer steht auch der «Einstein»-Moderator: Tobias Müller erlebt hautnah, was die Rhätische Bahn alles leistet, damit dieser Grossandrang bewältigt werden kann.

  • Faszinierende Welt der Winterfalter (6.3.2014)

    Der Februar 2014 wird nicht in die Rekordbücher eingehen. Er war viel zu mild, aber sorgte für ideales Flugwetter: für Schmetterlinge. Richtig gelesen, die Falter sind bereits wieder unterwegs. Warum? Welche? Und wie viele? Diese Fragen stellt sich Ladislaus Reser, einer der kundigsten Schmetterlingsforscher Europas. Er nahm «Einstein» Reporterin Kathrin Hönegger mit auf Falterjagd und entführte sie in seine wunderbare Welt der Nacht- und Winterfalter.

  • «Einstein» im Strahlenmeer (27.2.2014)

    Die mobile Kommunikation boomt: Smartphones, Tablets und Handys – mittlerweile ist fast jede Person mobil vernetzt. Über 10 Millionen SIM-Karten sind in der Schweiz im Einsatz, der Datenverkehr verdoppelt sich beinahe jährlich, WLAN-Netze sind millionenfach vorhanden – doch wie sieht es mit der Strahlenbelastung durch diese gesteigerte, mobile Kommunikation aus? «Einstein»-Moderator Tobias Müller war mit einem Messgerät in der halben Schweiz unterwegs und erlebte Überraschendes.

  • Der vermessen(d)e Mensch (20.2.2014)

    Sie ist zum ersten Mal für «Einstein» unterwegs: Moderatorin Kathrin Hönegger. Bei ihrem ersten Job mischt sie sich unter die sogenannten «Selbstoptimierer». Das sind vorwiegend Männer, die mittels Apps, Sensoren und Gadgets ihren Körper und ihre Leistungsfähigkeit verbessern wollen. Sie messen Herzströme, zählen Schritte und überwachen sogar den eigenen Schlaf. Aber lebt man dadurch tatsächlich bewusster, gesünder, glücklicher und effizienter? Kathrin Hönegger hat es ausprobiert und nachgefragt.

  • Menschen als Museumsobjekte (13.2.2014)

    Anatomische Sammlungen bestehen aus Leichen und Leichenteilen. Für die Ausbildung von Studenten werden sie von Präparatoren im Alkohol konserviert oder mit Kunststoff plastiniert. Diese Arbeit an toten Menschen ist belastend und handwerklich äusserst anspruchsvoll. «Einstein»-Moderator Tobias Müller hat den Präparatoren am anatomischen Institut der Universität Basel über die Schulter geschaut.

  • «Einstein» auf der Skisprung-Schanze (6.2.2014)

    Skispringen ist eine Wissenschaft für sich. Um erfolgreich zu sein, braucht es nebst der körperlichen und psychischen Anforderung, die richtige Ausrüstung, viel Übung und vor allem: die richtige Technik. «Einstein»-Moderator Tobias Müller hat sich an das Abenteuer Skispringen gewagt und am eigenen Leib erfahren, was es braucht, um ein Simon Ammann zu werden.

  • Unterwegs Zweifel (9.1.2014)

    Paprika, Nature, Provençale – seit 1958 produziert die Firma Zweifel Chips. Über 350 Rezepte mit unterschiedlichsten Geschmacksmischungen sind seit damals zusammengekommen. Doch den Geschmack der Kunden zu treffen ist immer eine grosse Herausforderung, denn nebst richtigen Zutaten und Produktionsbedingungen spielt auch der richtige Zeitpunkt eine grosse Rolle.

  • «Einstein» vergoldet (12.12.2013)

    Der Umhang der Statue in der Mariahilf-Kirche in Luzern blättert. Ein Fall für die Vergolderin. Ihr Handwerk erfordert viel Geduld und eine sehr geschickte Hand. «Einstein»-Moderator Tobias Müller hat sich an das uralte Handwerk herangewagt und die Launen des Blattgolds kennengelernt.

  • «Einstein» spannt den Bogen (28.11.2013)

    Pfeil und Bogen: Die Faszination für diese 10'000-jährige Waffe ist ungebrochen und Bogenbau-Seminare sind voll im Trend. Moderatorin Nicole Ulrich baut in einem Kurs am urhistorischen Museum Zug einen englischen Langbogen nach. Konnten die Schützen mit Pfeil und Bogen tatsächlich Rüstungen durchbohren? «Einstein» testet seinen Eigenbau mit Hilfe von Experten und spektakulären Experimenten auf ihre Durchschlagskraft, Genauigkeit und Reichweite.

  • Mobilität ohne Treibhausgase (21.11.2013)

    Seit vielen Jahren gilt die Brennstoffzelle als die sauberste Antriebstechnologie für Autos der Zukunft. Kein Automobilhersteller wagte sich an eine Serienproduktion. Nun hat Hyundai ein Brennstoffzellenauto in Serie gebaut - es fährt mit Wasserstoff, und statt Abgasen kommt hinten reines Wasser raus. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich hat den koreanischen SUV mit der vielleicht zukunftsweisenden Technologie getestet.

  • Dank Musik zum Weltrekord (24.10.2013)

    16. August 1995: Beim Internationalen Leichtathletik Meeting in Zürich pulverisiert der äthiopische Weltklasseläufer Haile Gebrselassie den Weltrekord über 5000m. Ganze 11Sekunden läuft er schneller als der bestehende Weltrekord. Gebreselassies Geheimnis: Eine Melodie im Kopf liefert ihm den Rhythmus für seinen Fabellauf. Musik - ein erlaubtes Doping? Und welchen Einfluss hat Musik auf uns wenn wir Autofahren oder Hausaufgaben lösen? «Einstein» hörte sich um.

  • Endloser Kampf gegen verwilderte Katzen (17.10.2013)

    Sie sind die mit Abstand beliebtesten Schmusetiere im Land: In jedem vierten Haushalt lebt eine Katze – aber leider nicht nur dort. In der Schweiz darben abertausende verwilderte Hauskatzen auf Industriebrachen, Friedhöfen oder im Wald und vermehren sich explosionsartig. Tierschützer versuchen, mit Massen-Kastrationen dagegen anzukämpfen – eine Sisyphusarbeit. Nicole Ulrich war bei einer solchen Aktion dabei.

  • Unterwegs im Steilhang mit einem Oscaranwärter (10.10.2013)

    "Tractor of the year" ist der Oscar der Traktorenhersteller. In der Kategorie "Specialists" hat ein Schweizer Fahrzeug sehr gute Karten den Titel zu gewinnen. Sein stufenloser Fahrantrieb ist eine Weltneuheit. Er vereinfacht die Arbeit in Bergbaugebieten. «Einstein» hat den Oscar-Anwärter getestet - am Steilhang.

  • Wenn es im Flieger rüttelt (3.10.2013)

    Für viele ist es schlicht die Horrorvorstellung: Im Ferienflieger beginnt es heftig zu rütteln und zu schütteln. Er scheint sogar einige Meter in die Tiefe zu fallen und die Flügel schwingen und wippen bedrohlich – Turbulenzen. Wie entstehen sie? Welche Möglichkeiten haben Piloten, Turbulenzen zu umfliegen? Und warum brechen die Flügel nicht? Einstein-Moderator Tobias Müller war in der Luft und auf dem Boden auf der Suche nach den Antworten.

  • Auf der Spur der Wolf-Familie am Calanda (19.9.2013)

    Durch die Wolf-Familie am Calanda hat sich die Population in der Schweiz verdoppelt. Innert zwei Jahren brachte das Muttertier zehn Welpen zur Welt. Die längerfristigen Folgen dieser sprunghaften Vermehrung sind noch nicht abzuschätzen. Nicole Ulrich folgt zusammen mit dem Wildhüter und einem Wildtier-Forscher den Spuren der Calanda-Wölfe - und schaut in Zukunft des Wolfes in der Schweiz.

  • Hockey-Duell mit Ret(r)o Suri (12.9.2013)

    Das moderne Eishockey ist an Tempo und Härte kaum zu überbieten. Nur logisch, dass die Ausrüstung der Spieler mit dieser Entwicklung Schritt halten musste. Kann ein Profi von heute mit dem Material wie vor 50 Jahren überhaupt noch spielen? «Einstein» lässt SRF-Sportmoderator Jann Billeter zum Retro-Duell antreten.

  • Risiko Autofahren (29.8.2013)

    340 Menschen verloren letztes Jahr auf Schweizer Strassen ihr Leben, fünfmal weniger als im Rekordjahr 1971. Der Rückgang ist vor allem Systemen wie Sicherheitsgurt, ABS oder Airbag zu verdanken. In den nächsten zehn Jahren soll sich die Opferzahl noch einmal halbieren. Neben gesetzlichen und baulichen Massnahmen wird innovative Technik der Autoindustrie das Fahren sicherer machen. «Einstein»-Moderator Tobias Müller durfte schon einmal das Auto der Zukunft testen.

  • Zockerspuren im Hirn (29.8.2013)

    Was passiert im Hirn von «Einstein»-Moderator Tobias Müller wenn er an der Börse Geld anlegt? Ist er eher ein Zocker oder vermeidet er das Risiko? Das untersuchen Neuroökonomen an der Universität Zürich.

  • Der Tragschrauber: Ein fliegendes Motorrad (22.8.2013)

    Ein Gyrocopter ist quasi eine Mischung zwischen Helikopter und Kleinflugzeug. Das Fliegen mit diesem Fluggerät, so Fachleute, sei wie Töfffahren in der Luft. Allerdings: Gyrocopter sind in der Schweiz verboten. Der Luzerner Sascha Sandi hat trotzdem einen Weg gefunden, mit seinem Gyrocopter legal abzuheben. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich durfte mitfliegen.

  • Richtig sitzen heisst schnell fahren (27.6.2013)

    Wir begegnen ihnen überall: den hochmotivierten Hobby-Rennfahrern, tief über den Rennlenker gebeugt in die Pedalen tretend, als gäbe es kein Morgen. Doch wie viel bringt diese windschnittige Haltung wirklich? Welchen Einfluss hat der Luftwiderstand beim Velofahren? «Einstein»-Moderator Tobias Müller will es genau wissen und testet verschiedene Velo-Sitzpositionen: im Windkanal und auf der Strasse.

  • Mit dem Betonkanu über den See (20.6.2013)

    Es ist ein aussergewöhnliches Kanu, das 7 Winterthurer Studenten gebaut haben: ein Kanu aus Beton! Mit diesem Boot werden sie diesen Sommer an einer Betonkanu-Regatta in Deutschland teilnehmen. «Einstein»-Moderator Tobias Müller war beim Betonieren und bei der Wasserung dabei und erlebte hautnah, dass Beton schwimmt.

  • Mit Drachen im Wind Strom erzeugen (13.6.2013)

    Die Windkraft gilt als Energie der Zukunft. Jetzt soll auf eine ganz neue Art Strom erzeugt werden: mit Kite-Drachen, die hunderte Meter in der Luft ihre Bahn ziehen und über ein Seil einen Generator in Gang setzen. Schweizer Forscher testen auf den Jurahöhen und suchen nach der idealen Form und den besten Materialien für die Drachen.

  • Baukräne: Die unverzichtbaren Riesen (6.6.2013)

    Der Kran gilt als Symbol des Fortschritts und ohne ihn ginge auf einer Baustelle gar nichts. Mittlerweile stehen in der Schweiz etwa 10'000 Baukräne im Dauereinsatz und ragen immer höher in den Himmel. Moderatorin Nicole Ulrich ist für «Einstein» hinauf in die faszinierende Welt der Kräne und Kranführer gestiegen und mit überraschenden An- und Aussichten von ganz oben zurückgekehrt.

  • Hinter den Kulissen: Karl’s kühne Gassenschau (16.5.2013)

    Die fulminante Künstlertruppe mit ihrem waghalsigen Freiluft-Spektakel ist zurück: Am 23. Mai feiert Karl's kühne Gassenschau mit der Neuauflage von «Fabrikk» Premiere. Neben irrwitzigem Humor wurden mechanische Ungetüme und waghalsige Stunts zum Markenzeichen der Spektakel-Garanten. «Einstein» war beim Aufbau der millionenteuren Show in Olten dabei.

  • Schnaps-Experten für Schweizer Edelbrände (2.5.2013)

    Die Forschungsanstalt Agroscope bildet neu Schnapsverkoster aus. Sie sollen hochprozentige Schweizer Edelbrände prämieren und so langfristig deren Qualität sichern. Trainieren müssen die Verkoster in erster Linie die Sensibilität von Nase und Gaumen. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich war beim Training der künftigen Schnapsexperten dabei.

  • Im Herzen einer Staumauer (25.4.2013)

    Dem Bündner Lago di Lei wurde buchstäblich der Stöpsel gezogen. Der fünftgrösste Speichersee der Schweiz musste für Revisionsarbeiten erstmals komplett entleert werden. «Einstein» nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die faszinierende und geheimnisvolle Unterwelt der Staumauer, die seit dem Bau vor 50 Jahren nicht mehr betreten wurde.

  • Steinparkett der Spitzenklasse (18.4.2013)

    4200 Tonnen Valserstein werden zurzeit auf dem Zürcher Sechseläutenplatz verlegt. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich war dabei, als die begehrten Steinquader aus dem Bündner Felsen gesprengt wurden. Damit der grösste innerstädtische Platz der Schweiz endlich einen passenden Belag erhält.

  • Stresstest für Rettungspiloten (11.4.2013)

    Ab jetzt dürfen die Helden der Lüfte Fehler machen – im neuen Rega-Simulator. Hier lernen die Piloten mit Extremsituationen umzugehen. Auch «Einstein»-Moderator Tobias Müller übernimmt den Steuerknüppel – doch geklappt hat es leider nur mit dem Start.

  • Der Gourmetkoch in der Flugzeugküche (4.4.2013)

    Ganz spezielle Leckerbissen kreiert Spitzenkoch Martin Göschel für die First Class der Swiss. Produziert werden diese Gourmetmenus vom Airline-Caterer Gate Gourmet. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich schaut in die Köpfe und Töpfe der Gastroprofis – es braucht einiges, bis alle Beteiligten sagen: "Ready for take off!"

  • Schlitteln sie noch oder rodeln sie schon? (21.2.2013)

    Der Schlittensport in den Schweizer Tourismusorten boomt. Immer mehr Vergnügungssüchtige setzen sich aber, statt auf den traditionellen Davoser, auf einen Rodel und erleben die Talfahrt neu. Nicole Ulrich war beim Bau und beim Fahren eines Rodels dabei. Ihr Urteil: «Mit Schlitteln hat das nicht mehr viel zu tun!»

  • Skikjöring (14.2.2013)

    Die Mischung aus Ski-und Pferderennen gehört in St. Moritz seit 1906 zu den exklusiven Sport-Abenteuern wie Bob oder Skeleton. Im Pulk, Pferd gegen Pferd, Fahrer gegen Fahrer, kämpfen sie um den Titel „König des Engadins“. Gut möglich, dass es in diesem Winter eine „Queen“ ist. Valeria Holinger, die einzige Frau am Start, bringt «Einstein»-Moderator Tobias das ABC- des Skikjörings bei und lüftet die Geheimnisse dieser speziellen und nicht ganz ungefährlichen Sportart.

  • Renaissance fürs Wasserrad (31.1.2013)

    Bis heute gibt es für die Nutzung der Wasserkraft bei kleinem Gefälle kein effizienteres System als das Wasserrad. Früher versorgten Tausende von ihnen die Schweiz mit Energie. Mit der aufkommenden Elektrifizierung wurden sie stillgelegt. Die Kraftübertragung vom Wasserrad auf Maschinen war zu teuer, ist mit heutiger Technik aber kein Problem mehr.

  • Synchronschwimmen: oft belächelt, total unterschätzt (24.1.2013)

    Es ist eine Sportart, die in Athletik und Schwierigkeit ihresgleichen sucht: Synchronschwimmerinnen müssen grazil sein wie Ballerinen, dehnbar wie Turnerinnen, kraftvoll wie Leichtathletinnen und ausdauernd wie Langläuferinnen. Diese Erfahrung machte auch «Einstein»-Moderator Tobias Müller, der bei den Zürcher Limmat-Nixen mittrainieren durfte.

  • Das Seil, an dem Janka & Co. hängen (17.1.2013)

    Für den Weg zum Start benutzen die Rennfahrer am Lauberhorn den Sessellift und hängen dabei an einem Endlosseil. Aber wie sind die beiden Enden des Drahtseils verbunden? Wie wird aus einem Seil mit zwei Enden eine Endlos-Schlaufe? Sessel- und Skiliftseile sind gespleisst. «Einstein» war beim Spleissen des Umlaufsseils der neuen Sesselbahn aufs Lauberhorn dabei.

  • Pelz: Importiert und weggeworfen (10.1.2013)

    Bis vor kurzem waren Zuchtpelze aus Russland und China stark verpönt. Doch heute werden damit wieder unzählige Jacken und Kapuzen verziert. 2011 wurde 30 Prozent mehr Zuchtpelz importiert als im Jahr zuvor. Gleichzeitig schiessen Schweizer Jäger jährlich 30'000 Füchse und entsorgen die Pelze im Abfall. «Einstein»-Moderator Tobias Müller will wissen, was zu dieser absurden Situation geführt hat.

  • Grillen statt grillen: Das etwas andere Festmahl (20.12.2012)

    Karamellisierte Mehlwürmer auf Wintersalat, Steppengrillen mit Gemüsecurry und Wüstenheuschrecken im Schokomantel: Dieses leckere Weihnachtsessen wird «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich zusammen mit einem Insektenkoch zubereiten – und vielleicht auch essen. In Zukunft vielleicht häufiger: Der holländische Insektenforscher Arnold van Huis ist überzeugt, dass wir uns in wenigen Jahrzehnten aus ökologischen und finanziellen Gründen kein Fleisch mehr leisten können und statt dessen auf die proteinreichen, aber fettarmen Insekten ausweichen müssen.

  • Vom Schaden und Nutzen der Wildschweine (13.12.2012)

    5'000 bis 10'000 Wildschweine leben im Schweizer Mittelland und verursachen Millionen-Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen. Sie werden deshalb intensiv bejagt. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich begleitet eine Treibjagd und erfährt, wie schlau die Wildschweine sind. Das Schwarzwild ist allerdings nicht nur Schädling. Forschungsprojekte haben gezeigt, dass die Tiere mit dem Aufwühlen des Bodens in den Wäldern einen nützlichen Beitrag für das Ökosystem leisten.

  • Ein Hutfabrikant behauptet sich (6.12.2012)

    Der Hut ist wieder ein begehrtes Accessoire für den jungen Mann von heute. Das freut Julian Huber. Der Freiämter ist der letzte Hutfabrikant der Schweiz. Zusammen mit 13 Mitarbeitern und fast 100-jährigen Maschinen und Holzformen seines Grossvaters trotzt Huber der Konkurrenz aus Fernost. «Einstein»-Moderator Tobias Müller taucht ein in dieses museale, dampfgeschwängerte Vorkriegs-Ambiente und fabriziert seinen eigenen Hut. Hut ab!

  • «Einstein» im Tiefenrausch (29.11.2012)

    Der Tiefenrausch bedeutet für Taucher Todesgefahr. Ähnlich einem starken Alkoholrausch können ab 30 Meter Tauchtiefe massive Wahrnehmungsstörungen auftreten. «Einstein»-Moderator und Hobbytaucher Tobias Müller erlebt in der Dekompressionskammer des Spitals Überlingen einen eindrücklichen Tiefenrausch. Diese Erfahrung kann für Taucher überlebenswichtig sein: Im Ernstfall können sie sich besser einschätzen.

  • Unterwegs mit dem Zapfenpflücker (22.11.2012)

    Peter Suter ist Zapfenpflücker - von August bis Dezember steigt er im Auftrag der Forschung auf bis zu 50 Meter hohe Bäume, um sich zuoberst in den Wipfeln wertvolle Samen zu sichern. Kein Job für Angsthasen, wie «Einstein»-Moderator Tobias Müller erfahren muss, als er ihn begleitet hat.

  • «Einstein» nachts unterwegs im Auto (15.11.2012)

    Nichts fordert unsere Augen mehr als eine nächtliche Autofahrt. Weil Farben und Details schwer erkennbar sind, erhöht sich das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmenden markant, speziell aber für Fussgänger und Velofahrer. Und: Je älter die Augen, desto schlechter die Wahrnehmungsfähigkeit.

  • «Einstein» unterwegs mit dem SBB-Löschzug (1.11.2012)

    Wenn es auf und direkt neben Bahngeleisen brenzlig wird, kommt der SBB-Lösch- und Rettungszug zum Einsatz. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich erlebt bei einer Brandübung wie präzis mit dem Wasserwerfer des Tanklöschwagens gearbeitet werden kann.

  • «Einstein»-Moderator am Commodore 64 (20.9.2012)

    «Einstein»-Moderator am Commodore 64 (20.9.2012)

    Der legendäre C 64 ist bis heute das meistverkaufte Computer-Modell aller Zeiten. Als der «Brotkasten» 1982 auf den Markt kam, war «Einstein»-Moderator Tobias Müller noch gar nicht geboren. Kann der Computerfan die 30-jährige Maschine überhaupt bedienen?

  • Der erste Eindruck zählt (13.9.2012)

    Welche Menschen wirken glaubwürdig? Und wen schätzen wir auf den ersten Blick als intelligent ein? «Einstein» will diese Fragen gemeinsam mit einem Psychologen beantworten und schickt zu diesem Zweck Moderator Tobias Müller als Kandidaten in die Quizsendung «Traders».

  • «Einstein» beim Traktor-Geschicklichkeitsfahren (6.9.2012)

    Der «Einstein»-Moderator auf grosser Fahrt. Mit einem drei Tonnen schweren Hightech-Traktor nimmt Tobias Müller an der kantonalzürcherischen Traktormeisterschaft teil. Und er merkt schnell, wie viel Fingerspitzengefühl das Fahren eines solchen Ungetüms erfordert.

  • «Einstein» auf der Unterwasser-Baustelle (30.8.2012)

    Das Limmatkraftwerk Aue erhält ein radikales Facelifting. Doch die Stromproduktion wird während des Umbaus nicht eingestellt. Darum müssen auch unter Wasser Bauarbeiten ausgeführt werden. Zuständig dafür sind Berufstaucher. «Einstein»-Moderator und Hobbytaucher Tobias Müller hat die Unterwasser-Maurer bei ihrem anspruchsvollen und gefährlichen Job begleitet.

  • Der Höhenflug des Gleitschirms (23.8.2012)

    Es ist der einfachste Weg in die dritte Dimension: Ein kurzer Spurt und der Gleitschirm wird zum Flügel, der seinen Piloten hunderte von Kilometern weit trägt. Ein Schweizer hat vor rund 30 Jahren den Siegeszug des Gleitschirms eingeleitet. Jetzt erfährt «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich, wie sich ein Gleitschirm fliegen lässt. Denn nur wer das Spiel mit den Elementen Luft, Wind, Wärme und Schwerkraft beherrscht, kann sich vogelgleich in die Lüfte erheben.

  • Extremsport Wasserskifahren (14.6.2012)

    Wasserskifahrer sollen beim Slalom Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreichen und Fliehkräfte wie in der Achterbahn aushalten. «Einstein» will diese Daten gemeinsam mit der Zuger Polizei überprüfen. Ausserdem: Kann man auch hinter einem Ruderboot Wasserski fahren, und wie schnell muss ein Wasserskifahrer sein, damit er nicht im kühlen Nass versinkt?

  • Faszination Giftschlangen (24.5.2012)

    Die Schweiz - ein Land der Mambas und Klapperschlangen.Giftschlangen in privaten Terrarien sind im Trend. Jetzt stellt sich «Einstein»-Moderator Tobias Müller seiner Schlangenangst und wagt sich an Vipern, Kobras und Klapperschlangen. Spektakuläre Aufnahmen zeigen wie schnell Schlangen zubeissen, wie ihr Gift wirkt und wie daraus erfolgreich Medikamente entwickelt werden.

  • Nur noch scharfe Fotos (10.5.2012)

    Bis heute galt beim Fotografieren das Prinzip: Erst scharfstellen, dann abdrücken. Eine neuartige Lichtfeldkamera revolutioniert diesen Ablauf. Jetzt heisst es: Abdrücken und dann scharfstellen. Was ist dran an dieser Technologie? Was kann diese Kamera? «Einstein»-Moderator Tobias Müller macht den Test.

  • Schweizer entsorgen tonnenweise Lebensmittel (3.5.2012)

    Die Lebensmittel, welche in der Schweiz unnötigerweise weggeworfen werden, könnten 30 Millionen Menschen satt machen. Kleine Abweichungen in Gewicht, Form, Farbe oder das überschrittene Mindesthaltbarkeitsdatum führen zur massenhaften Vernichtung von geniessbaren Lebensmitteln. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich sucht nach Ladenschluss in Containern von Supermärkten nach Lebensmitteln für ein Essen frisch aus der Mülltonne.

  • Die Physik des Billards (19.4.2012)

    Impuls, Stoss, Drall und Energie: Das sind die Grundelemente des Billard-Spiels. Die Kugeln folgen strengen physikalischen Gesetzen. Tobias Müller erhält von einem Profi eine Einführung in den Gentlemen-Sport Snooker und erkennt: Bei allen physikalischen Gesetzen, denen die Kugeln unterworfen sind, ist es das Chaos, welches das Spiel am meisten prägt.

  • 4000 Arbeitsstunden für das Schiff aller Schiffe (12.4.2012)

    Die Titanic zieht Modellbauer auch 100 Jahre nach ihrem Untergang fest in ihren Bann. Und egal, ob in 1:100 oder 1:50 - Modellbauer setzen mit ihren Nachbauten immer wieder neue Massstäbe. Manche mögen's klein, aber funktionstüchtig, andere bauen den Schiffsbug fast in Originalgrösse. «Einstein» liefert Einblick in die Welt des Schiffmodellbaus, der sich zum einen durch Passion und Detailliebe auszeichnet, manchmal aber auch handfeste Zimmermannsarbeit mit der Kettensäge nötig macht.

  • Kochen im Chemielabor (29.3.2012)

    Granulate, Kaviar-Perlen, Schäume, Destillate, Splitter oder Wackelpuddings. Die Kreationen aus der molekularen Küche könnten unterschiedlicher nicht sein. Verrückte Apparaturen, unerwartete chemische und physikalische Prozesse und ein paar wenige Zusatzstoffe verwandeln die gewöhnliche Karotte in Kunstwerke der Gastronomie, die den intensiven Geschmack und die wichtigen Nährstoffe fast immer beibehalten.

  • Tattoos: Auf ewig dein (15.3.2012)

    Fast eine Million Schweizerinnen und Schweizer tragen ein Tattoo und es werden immer mehr: Eine Massenphänomen, das unter die Haut geht. Auch «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich wünscht sich einen solchen ewigen Körperschmuck. Bis sie sich aber stechen lässt, macht sie eine Reise zu den Ursprüngen und Legenden des Tätowierens.

  • Unterwegs mit dem Grenztierarzt (23.2.2012)

    200 000 Tonnen Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte importiert die Schweiz pro Jahr. Der Grenztierarzt kontrolliert am Flughafen Zürich, ob die Waren mit Antibiotika oder Hormonen belastet sind. Bei lebenden Tieren muss er Verstössen gegen den Tierschutz und das Einschleppen von Seuchen verhindern. «Einstein» begleitet den Grenztierarzt und eine Antilope, die von Belgien nach Zürich umzieht.

  • Die verrückten Briten am Cresta Run (16.2.2012)

    Seit 127 Jahren riskieren distinguierte Herren im Eiskanal Kopf und Kragen. Es waren Briten, die das Skeleton-Spektakel ins Leben riefen und den ältesten Amateur-Wintersport-Klub der Welt gründeten. Moderator Tobias Müller stürzt sich für «Einstein» ins waghalsige Cresta-Abenteuer, das bis heute „very british“ geblieben ist.

  • «Einstein» und der Kung-Fu-Meister (9.2.2012)

    Der Basler Kung-Fu-Meister Damian Mohler beherrscht einen ganz speziellen Schlag: den One-Inch-Punch. Dank enormer Geschwindigkeit und höchster Präzision zerschlägt Mohler ein Holzbrett aus kürzester Distanz. Nicole Ulrich liess sich diesen wirkungsvollen Punch zeigen und schlug anschliessend selber zu. Ihr "Gegner": eine sechs Zentimeter dicke Betonschaumplatte.

  • Eis-Segler: Geschosse auf blankem Eis (2.2.2012)

    Das Tempo auf den 3 Kufen ist atemberaubend, die Beschleunigung einzigartig. Könner flitzen auf ihren Eisseglern mit x-facher Windgeschwindigkeit und mit mehr als 100 km/h über gefrorene Seen. Nicole Ulrich begibt sich im hohen Norden auf Glatteis - mit dem Ziel, das scheinbare Paradox zu ergründen, schneller als der Wind zu segeln.

  • Grünes Schnee-Management für weisse Pisten (26.1.2012)

    Das Skigebiet Lenzerheide geht beim Energiesparen neue Wege. Die Pistenbullyfahrer können per GPS-Höhenmessung ihre Schneedepots jederzeit dorthin verschieben, wo es mehr Schnee braucht. So können Kunstschneeproduktion und Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Zudem fahren die Bergbahnen langsamer, wenn die Pisten leer sind. Mögliche Stromeinsparung: 20 Prozent. «Einstein» zeigt, wie das neue Schneemanagement funktioniert und wie es bei den Wintersportlern ankommt.

  • Wach durch Schlaf (12.1.2012)

    Bei vielen Verkehrsunfällen ist Müdigkeit im Spiel. Müde Fahrer schätzen die Geschwindigkeiten falsch ein, sind unkonzentriert, reagieren langsam oder fallen sogar in einen Sekundenschlaf. Das alles kann tödlich enden. Als probates Mittel gegen Müdigkeit hinter dem Steuer wird ein 15-minütiger Kurzschlaf propagiert. Was bringt dieser Turboschlaf? Einstein macht den Test!

  • Partnervermittlung für Papageien (22.12.2011)

    Was wie ein Witz klingt, gibt es wirklich: Partnervermittlung für Papageien. «Einstein» begleitet Romeo, einen 13jährigen, einsamen Graupapagei, der vollständig auf sein Herrchen fixiert ist, bei seiner Partnersuche. Der renommierte Papageien-Experte ist optimistisch, dass es klappt. Denn Papageien sind höchst soziale Wesen und eigentlich ständig auf der Suche nach dem Partner fürs Leben.

  • Psychologie und Technik im Lift (15.12.2011)

    Die Schweiz wächst in die Höhe. Verdichtetes Bauen lautet die Devise, Hochhäuser schiessen in den Himmel. Um den Lift, der die vielen Menschen in diesen Gebäuden in der Vertikalen transportiert, macht sich kaum jemand Gedanken. Er wird übersehen, unterschätzt oder gar gefürchtet. Zeit, das zu ändern. «Einstein» zeigt, warum im Lift nicht nur Technik, sondern auch viel Psychologie mitfährt und wie der Aufzug der Zukunft unseren Alltag mitbestimmen könnte, wie wir es heute nie für möglich halten würden.

  • «Einstein» und die Falken (8.12.2011)

    Seit 4000 Jahren gehen Menschen mit Greifvögeln auf die Jagd. Die Unesco hat diese uralte Tradition gar zum Weltkulturerbe erklärt. In der Schweiz ist die sogenannte Beizjagd immer noch exotisch, doch das Interesse daran nimmt stetig zu. Moderatorin Nicole Ulrich hat sich in die Kunst der Falknerei einführen lassen. «Einstein» zeigt mit spektakulären Bildern, wie schwierig und faszinierend die Arbeit des Falkners ist.

  • Blind auf der Skipiste (1.12.2011)

    Mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Kilometern pro Stunde rast der passionierte Skifahrer Beda Zimmermann über die Rennstrecke. Dabei ist er extrem sehbehindert. Wie er das macht, erklärt er Tobias Müller bei einem gemeinsamen Skiausflug und der «Einstein»-Moderator erlebt selber, wie schwierig es ist, im Blindflug Ski zu fahren.

  • Lange Leitung: Reaktionszeit im Test (24.11.2011)

    Der Sehsinn ist für uns Menschen der wichtigste Sinn. Doch genau hier hapert es: Auf ein optisches Signal reagieren wir viel langsamer, als beispielsweise ein akustisches. Zusammen mit einem Neuropsychologen macht sich «Einstein»-Moderator Tobias Müller auf die Suche nach den Gründen für die lange Leitung.

  • Der Kreislauf des Goldes (17.11.2011)

    Innert einem halben Jahrzehnt hat sich der Goldpreis mehr als verdoppelt. Tonnenweise verkaufen Schweizer ihren Schmuck. Und die Nachfrage nach diesem Gold ist sprunghaft angestiegen. Goldene Zeiten für das älteste Recyclinggewerbe der Welt: «Einstein»-Moderator Tobias Müller war dabei, wie aus Säcken voller Goldschmuck ein profaner 33-Kilo-Barren wurde.

  • Trügerisches Gletscherwachstum (27.10.2011)

    Trotz Klimaerwärmung gibt es in der Schweiz immer wieder Gletscher, die auch wachsen. So legte der Sardonagletscher oberhalb von Bad Ragaz im Jahr 2010 zwei Meter an Länge zu. In diesem Jahr ist er aber stark geschrumpft. Wie kann das sein? «Einstein» war bei der Messung dabei und erklärt das Phänomen Gletscherwachstum.

  • Der digitale Kugelschreiber (20.10.2011)

    Für Notizen und schnelles Mitschreiben waren Kugelschreiber und Papier bislang unerreicht. Doch nun verhilft ein Smart-Pen der guten alten Handschrift ins digitale Zeitalter. Einstein-Moderator Tobias Müller hat den Zauberstift in seinem Berufsalltag getestet und zeigt, wie der digitale Kugelschreiber im Büro der Zukunft eingesetzt wird.

  • «Einstein» fährt elektrisch - ein Praxistest (13.10.2011)

    Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Das glauben immer mehr Experten – und Autobauer. Doch was leisten die Elektroautos heute? «Einstein» unterzieht das «Auto des Jahres 2011» einem Praxistest: Eine Woche lang ist «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich mit dem ausschliesslich elektrisch angetriebenen Nissan Leaf unterwegs.

  • Wandern wie ein Profi - vom GPS-Track zum Top-Outfit (6.10.2011)

    Hightech-Kleider statt rote Socken, GPS statt Karte, Erholung statt Leistung - Wandern ist Trend- und Traditionssport zugleich. Wussten Sie, dass der durchschnittliche Wanderer 47-jährig ist, dass es in der Schweiz rund 42'000 Wanderwegweiser gibt und dass die Pflege dieser Wege sogar in der Bundesverfassung verankert ist? Von der Radio-Wanderung bis zum GPS-Track: «Einstein»-Moderator Tobias Müller schnürt seine Schuhe für eine Erkundungstour.

  • «Quiet Eye»: Die richtige Blickstrategie (15.9.2011)

    In der NBA, der besten Basketball-Liga der Welt, ist Thabo Sefolosha ein Star. Bei «Einstein» stellt sich der Westschweizer einem Experiment, das zeigt, was den Ausnahme-Athleten wirklich ausmacht. Es ist die perfekte Blickstrategie, das «Quiet Eye» – ein Phänomen, das auch Schweizer Sportwissenschaftler erforschen.

  • Der Kriminalbiologe - von Maden und Verbrechen (8.9.2011)

    «Mit Lebenden zu arbeiten, ist die Hölle», sagt Mark Benecke. Für den prominenten Kölner Kriminalbiologen sind Insekten die aufschlussreichsten Spuren am Tatort. Er schaut dorthin, wo noch keiner hinschaute, sucht und experimentiert mit Spuren. Daneben ist der eigenwillige Wissenschaftler ein eloquenter, unterhaltsamer Selbstdarsteller.

  • Reinigungsaktion auf der Landepiste (1.9.2011)

    Rund 200 Flugzeuge landen täglich auf der Landepiste 14 des Flughafens Zürich. Dies hinterlässt Spuren. In der Touch-Down-Zone ist die Piste schwarz wie die Nacht. Bis zu fünf Kilo Gummi lässt eine grosse Passagiermaschine pro Landung liegen. Dieser Abrieb muss regelmässig entfernt werden. «Einstein»-Mann Tobias Müller war bei einer nächtlichen Reinigungsaktion dabei.

  • «Einstein» beim Gedankenleser (25.8.2011)

    Er bezeichnet sich als Menschenleser und verblüfft mit seinen speziellen Fähigkeiten: Der Deutsche Thorsten Havener. Der Experte für Körpersprache zeigt und erklärt Nicole Ulrich, wie er die Gedanken des Gegenübers lesen kann.

  • «Einstein» träumt (19.5.2011)

    Jeder Mensch träumt. Nacht für Nacht. Doch das Wissen über die Träume ist so diffus wie diese selbst. Das «Einstein»-Moderatoren-Duo verbringt eine Nacht im Schlaflabor. Mario Torriani analysiert mit einer Traumforscherin Nicole Ulrichs Schlaf und erfährt ihre Träume.

  • «Einstein» im Superzug (28.4.2011)

    Die SBB wollen mit neuen Superzügen die Fahrzeit auf den Strecken Bern - Lausanne und Zürich - St.Gallen auf unter eine Stunde verkürzen. Das ist nur machbar, weil eine neue Fahrwerktechnologie erstmals auch Doppelstockzügen viel schnellere Kurvenfahrten ermöglicht, ohne dass der Passagierkomfort darunter leidet. Ob die Technologie hält, was sie verspricht? «Einstein» war exklusiv auf einer Test- und Messfahrt mit an Bord.

  • Ablenkung am Steuer (21.4.2011)

    Auf Schweizer Strassen ist sie die Unfallursache Nummer 1: Ablenkung am Steuer. In einer grossen Studie wurden nun die Art, die Häufigkeit und die Intensität solcher Ablenkungen bei rund 100 Automobilisten untersucht. Darunter auch «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich.

  • Abfallberge unter Wasser (7.4.2011)

    Vom Rasenmäher bis zu Autopneus, vom Farbkübel bis zu Kühlschränken: 17 Abfalltaucher holen ans Tageslicht, was andere in unseren Seen entsorgt haben. Wochenende für Wochenende, freiwillig und unentgeltlich. «Einstein»-Moderator Mario Torriani tauchte mit den Unterwasserkehrichtmännern und staunte über die Abfallberge unter Wasser. Doch, wie gefährlich ist dieser Unterwassermüll überhaupt?

  • «Einstein» fährt Zamboni (31.3.2011)

    Sie sind die Könige der Eishallen: Die legendären Zamboni Eisreinigungsmaschinen. Wenn Sie in den Drittelspausen des Hockeymatches majestätisch ihre Runden drehen, wird vielen Hockeyfans warm ums Herz. Umso grösser die Ehre, dass Nicole Ulrich auf einer Zamboni das Eis für einen Play-Off-Eishockeymatch vorbereiten durfte.

  • Fukushima und Tschernobyl (24.3.2011)

    Zwei atomare Unfälle beherrschen die Schlagzeilen und werden immer wieder miteinander verglichen. «Einstein» beschäftigt sich mit der Aktualität – und mit der Vergangenheit: Nicole Ulrich hat mit einem Atomphysiker die Sperrzone in der Ukraine besucht und die Folgen der Katastrophe von 1986 hautnah erlebt.

  • «Einstein» rettet Lustdorfer Weiher (3.3.2011)

    Weiher sind der Lebensraum von Fischen, Amphibien und Insekten. Doch die einst grosse Zahl dieser natürlichen Biotope nimmt ab. Werden Weiher nicht regelmässig entschlammt, trocknen sie aus. Mit einem speziellen Amphibienfahrzeug rettet «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich im Thurgau einen Weiher vor dem verlanden.

  • «Einstein» beim Eisklettern (24.2.2011)

    Mario Torriani stellt sich einer grossen Herausforderung für Körper und Geist. Im Kiental klettert er eine 25 Meter hohe Eiswand hoch, gut gesichert und gecoacht von Barbara Büschlen. Die junge Sportkletterin aus Steffisburg vermittelt ihm die Faszination des Kletterns im Eis und bringt ihm bei, dass Eis nicht gleich Eis ist. Oder welcher Nicht-Kletterer hat schon von Röhrchen- oder Blumenkohleis gehört...?

  • Kunst aus Schnee (3.2.2011)

    Am internationalen Schneefestival in Grindelwald erschufen Künstler und Bildhauer aus aller Welt auch in diesem Jahr fantastische Schnee-Skulpturen. Die einen setzten auf abstrakt-geometrische Formen, die anderen auf detailgetreue Figuren.

  • «Einstein» lacht (27.1.2011)

    Lachen macht gesund. Diese Volksweisheit lebt Lachyoga-Coach Christian Hablützel vor. In seinen Trainings lernen die Teilnehmer zu lachen ohne Grund. Hablützels hohen Ziele: Gesundheitsprävention, Stressabbau, Wohlbefinden. Nicole Ulrich lachte mit. Und was denkt die Wissenschaft über Lach-Yoga? Sie schmunzelt.

  • «Einstein» klaut (20.1.2011)

    In der Schweiz wird in Geschäften jährlich für viele 100 Millionen Franken gestohlen. Die Diebstähle verüben meistens Gelegenheitstäter. Moderator Mario Torriani lässt sich in einem Berner Einkaufszentrum die „Lizenz zum Klauen“ geben. «Einstein» zeigt, wie ihm die Ladendetektive auf die Schliche kommen - oder eben nicht.

  • «Einstein unterwegs»: Entlarvende Körpersprache

    Auch wenn sie noch nicht sprechen können, sind Babys und Kleinkinder in der Lage ihre Bedürfnisse über Mienen und Gesten zu signalisieren. Trotz aller elterlichen Intuition sind diese Signale nicht immer leicht zu lesen. Wir lassen uns von einer Expertin zeigen, worauf es zu achten gilt, wenn man Missverständnisse mit den Kleinsten unter den Kleinen vermeiden will.

  • «Einstein» im Hochsicherheits-Labor (13.1.2011)

    Noch in diesem Jahr kommen Killerviren wie Ebola ins Berner Oberland. In Spiez, im ersten biologischen Hochsicherheitslabor der Schweiz, werden Forscher in Vollschutzanzügen tödliche Krankheitserreger und Kampfstoffe analysieren. Im Moment laufen die letzten Tests. Im Astronauten-Anzug mit dabei ist Einstein-Moderatorin Nicole Ulrich.

  • Stradivari-Klang dank Pilzbefall (23.12.2010)

    Eine Geige, die besser tönt als eine Stradivari. Der Coup ist einem Schweizer Geigenbauer in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern gelungen. Das Holz für die Geige war mit einem Pilz behandelt. Das war vor einem Jahr. Der schöne Klang ist bis heute geblieben. Doch das Holz hält nicht, was es versprochen hat.

  • Backstage in der Päckli-Post (16.12.2010)

    100 Millionen Pakete verschicken die Schweizer pro Jahr - Europarekord. Wie findet diese Paketflut ans Ziel? «Einstein»-Moderator Mario Torriani begleitet sein Weihnachts-Päckli 17 Stunden durch die Schweiz.

  • Was alte Maschinen schützenswert macht (9.12.2010)

    Industriekulturgüter sind bedroht. Alle freuen sich, wenn eine Dampflok gerettet wird. Aber soll man auch eine alte Schmiede unter Schutz stellen? Nicole Ulrich trifft den wichtigsten Kämpfer für alte Produktionsanlagen - in einer über 100-jährigen Nagelfabrik.

  • «Einstein» unter Strom (25.11.2010)

    Wie kommt die Leitung auf den Strommast? «Einstein»-Moderator Mario Torriani holt sich die Antwort 50 Meter über dem Boden auf einem 60 Jahre alten Starkstrommast. Einen Tag lang begleitete er Netzelektriker in der Linthebene bei ihrem windigen und nicht ungefährlichen Job und war dabei, als ein neues Erdseil eingezogen wurde.

  • Mit Hightech und Intuition gegen Schmuggel (18.11.2010)

    60‘000 Reisende passieren täglich den Flughafen Zürich. 130 Zöllner sind für deren Kontrolle verantwortlich. Um Drogenhändler- und Schmugglerringe zu bekämpfen, wird nichts dem Zufall überlassen: Mit mobilem Röntgengerät, Drogensuchhund, hochsensiblen Analysegeräten und viel Menschenkenntnis sind Zöllner den Schmugglern auf der Spur. Für einen Tag mit dabei: «Einstein»-Frau Nicole Ulrich.

  • Gespenstische Körper-Wahrnehmungen (11.11.2010)

    Der Geist schwebt über dem eigenen Körper und geht alleine auf Reisen. Immer wieder berichten Menschen von solchen ausserkörperlichen Erfahrungen. Ein paranormales Phänomen oder eine Ganzkörper-Illusion? «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich lässt sich auf verschiedene Experimente ein und erlebt am eigenen Körper, wie es aus wissenschaftlicher Sicht zu einem «Out of Body»-Erlebnis kommen kann.

  • Strassenarbeiter: Ein Job mit Stuntman-Potential (4.11.2010)

    Wie sperrt man eine Überholspur, ohne sein Leben aufs Spiel zu setzen? Ein neues Wunderfahrzeug könnte die Arbeitssicherheit auf Autobahnen revolutionieren. Jann Billeter hat den ersten automatischen Kegelsetzer-Truck mit einer Equipe des Werkhofs Winterthur getestet.

  • «Einstein» macht Sonnenblumenöl (21.10.2010)

    Mit einer gigantischen Dreschmaschine erntet Nicole Ulrich Tonnen von Sonnenblumen. Die Kerne presst sie anschliessend auf dem Bio-Bauernhof zu exquisitem Speiseöl. Vom Feld in die Flasche - von der blühenden Sonnenblume zum flüssigen Gold aus dem Thurgau.