«Einstein» vom 10.6.2010

Beiträge

  • Ölpest: Déjà-vu im Golf von Mexiko

    1979 kam es im Golf von Mexiko zum grössten Erdölunfall der Geschichte. Die Mittel, um das Leck zu stopfen, versagten. Es waren die selben, die auch heute wieder eingesetzt werden: Stahlglocke, Topkill-Verfahren, Entlastungsbohrung. Die damals verantwortliche Bohrfirma wurde später zu Transocean, dem Unternehmen, das heute wieder im Brennpunkt steht. «Einstein» vergleicht die beiden Katastrophen und zeigt auf, wie unbelehrbar die Branche agiert.

  • Ist Pétanque gefährlich?

    Im letzten Sommer ist eine Pétanquekugel in einem Schrank völlig überraschend und ohne Vorwarnung mit enormer Wucht explodiert. Das hat nicht nur die glücklicherweise unverletzten Besitzer, sondern auch die Forscher der Empa überrascht. Akribisch genau haben deshalb Materialwissenschaftler nach den Ursachen gesucht.

  • Zerotracer: Schnell, leise, abgasfrei

    Zwei Winterthurer Tüftler haben ein visionäres Elektrofahrzeug gebaut: Ihre Mischung zwischen Motorrad und Auto bringt über 180 PS auf die Strasse, hat eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 250 km pro Stunde und eine Reichweite von über 200 Kilomentern. Nicole Ulrich durfte diesen Protypen auf seiner Jungfernfahrt testen.

  • Der Chip im Fussball

    Ein Fehlentscheid des Schiedsrichters kann die Fussball-Welt auf den Kopf stellen. Tor oder kein Tor, drin oder nicht drin - das ist oft die Frage. Der Chip im Ball scheint alle Zweifel zu beseitigen. Ein Sensor teilt dem Schiedsrichter in Sekundenschnelle mit, ob das Leder tatsächlich hinter der Torlinie war - oder eben nicht. «Einstein» hat den Chip im Ball getestet.