«Einstein» vom 12.5.2011

Beiträge

  • Schlafstörungen: Ist das Handy der Grund?

    Über 9 Millionen Handy-Anschlüsse sind in der Schweiz aktiv. Und noch immer ist die Frage ungeklärt, ob Handystrahlen unsere Gesundheit gefährden. In insgesamt elf Projekten wurde vier Jahre lang intensiv nach Antworten geforscht. Jetzt informiert das nationale Forschungsprogramm über die umfangreichen Resultate. «Einstein» beantwortet die Frage: Beeinflussen die Handystrahlen unseren Schlaf?

  • Schweizer Hilfe für Staudamm in Afrika

    Erosion bedroht den riesigen Kariba-Staudamm im Grenzgebiet zwischen Simbabwe und Sambia. Jetzt kommt Hilfe aus der Schweiz: Am Wasserbaulabor der ETH Lausanne arbeiten Spezialisten mit hohem internationalem Ansehen. Sie glauben zu wissen, wie die Lebensdauer der 50-jährigen Staumauer verlängert werden kann.

  • Die Welt der Krabbler

    Viele Tiere sind so klein, dass man sie eher zerquetscht als beachtet. «Einstein» zeigt fantastische Bilder aus der Welt der Krabbler und gibt einen Einblick in die überraschenden Überlebensstrategien der Florfliege.

  • «Einstein» räumt den Pass frei

    Der Susten kann am 13. Mai als letzter der zentralen Alpenpässe wieder dem Verkehr übergeben werden - so früh wie nie zuvor. Mit Schneeräumen auf Urner und Berner Seite ist es längst nicht getan. «Einstein» zeigt, was es für eine gefahrlose Wiederöffnung nach der Wintersperre alles an Massnahmen, Maschinen- und Handarbeit braucht.

  • Regenbogentextilien

    Färben ohne Farbe: Vorhänge, Sofas, Teppiche. Inneneinrichtungen der Zukunft ändern ihre Farbe je nach Lichteinfall. Eine neuartige Nanoprägung macht das möglich. Ganz ohne Chemie. Denn es wird kein einziger Nanopartikel aufgetragen.