«Einstein» vom 13.1.2011

Beiträge

  • Ein sensationeller Pfeilbogen

    Er ist aus Holz, stammt aus der Notgrabung beim Zürcher Opernhaus und ist über 5000 Jahre alt. Der Pfeilbogen, der eine kleine, archäologische Revolution auslösen könnte. Denn die Rinde, die als Verzierung aufgeklebt wurde, könnte mit Knochenleim befestigt worden sein. Wurde dieser Leim also gar nicht vor 3500 Jahren im alten Ägypten erfunden - sondern 1500 Jahre vorher in der Schweiz?

  • «Einstein» im Hochsicherheits-Labor

    Noch in diesem Jahr kommen Killerviren wie Ebola ins Berner Oberland. In Spiez, im ersten biologischen Hochsicherheitslabor der Schweiz, werden Forscher in Vollschutzanzügen tödliche Krankheitserreger und Kampfstoffe analysieren. Im Moment laufen die letzten Tests. Im Astronauten-Anzug mit dabei ist Einstein-Moderatorin Nicole Ulrich.

  • Viren-Forscher in gefährlicher Mission

    Wer am Lassa-Virus erkrankt, schwebt in Lebensgefahr. Virologe Stefan Kunz von der Universität Lausanne versucht das Killer-Virus auszutricksen: Er will ihm das Eindringen in die menschliche Zelle erschweren und damit die Weitervermehrung im Körper des erkrankten Menschen bremsen. Erste Forschungs-Ergebnisse wecken grosse Hoffnungen.

  • Ein Elefantengedächtnis

    Bei Menschen kommt das selten vor. Hat aber der Elefant tatsächlich ein Elefantengedächtnis? «Einstein» will's wissen und zeigt, was an tierischen Mythen dran ist.

  • Schweizer Zeppelin für die NASA

    Bislang flogen die Luftschiffe des Waadtländers Philipp Elmiger für Werbefahrten, nun sollen sie der NASA im Weltall helfen. Die US-Raumfahrtbehörde plant eine Mission zum Saturn-Mond Titan. Der Spezial- Zeppelin dient der NASA als Grundlage für ein automatisches Flug-System.