«Einstein» vom 16.6.2011

Beiträge

  • Erstes Erdmännchen- Baby an der Uni Zürich

    Der Wonnemonat Mai verhalf der Universität Zürich zu neuem Familienglück. Mitte Februar waren vier Erdmännchen - ein Weibchen und drei Männchen - in ein neues Forschungsgehege eingezogen. Vor ein paar Wochen kam das erste Junge zur Welt. Nun hat es sich erstmals ausserhalb des Baus gezeigt. «Einstein» war dabei.

  • Schweizer Pfahlbauten vor Aufnahme ins Unesco-Welterbe

    Kein anderes Land hat so viele gut erforschte Pfahlbau-Siedlungen wie die Schweiz. Nirgendwo sonst erzählen die Fundgegenstände so umfassend über die Lebensweise unserer Vorfahren. Nun sollen 111 Pfahlbau-Siedlungen aus den Alpenländern zum Unesco-Welterbe werden. Der Entscheid fällt bis Ende Juni.

  • Feinschmecker-Dessert aus Rost

    Es mag verwundern, aber Rost ist essbar. Für den innovativen Spitzenkoch Stefan Wiesner ist er sogar eine edle Zutat, die er aufwändig selber herstellt. Damit zaubert er ein erfrischendes Dessert, das dem Körper wertvolle Spurenelemente zurückgibt.

  • Nie mehr «Bad Hair Days»

    Wer sagt, er sei nie unzufrieden mit seiner Frisur, ist wohl nicht ganz ehrlich. Denn unsere Haare können tatsächlich einen schlechten Tag haben. Dann stehen sie ab, liegen quer oder sind stumpf. Eine junge Wissenschaftlerin der Uni Bayreuth hat ein Rezept gegen «Bad Hair Days» gefunden.

  • Im Innern tierischer Giganten

    Ein Team von Forschern und Anatomen seziert die grössten Säugetiere der Welt und verschafft sich so Einblick in die Geheimnisse ihrer Evolution. In Teil 3 liegt eine Giraffe unter dem Messer: Die Forscher zeigen, dass das gefleckte Fell eigentlich eine Klimaanlage ist und das Herz der Giraffe eine Hochleistungsmaschine.