«Einstein» vom 16.9.2010

Beiträge

  • Drohneneinsatz im grössten Windpark

    Bei grossen Windparks ist die Standort-Planung heikel, denn die Turbinen können sich gegenseitig den Wind wegnehmen. Experten sprechen vom Windpark-Effekt. «Einstein» zeigt, wie der Windpark-Effekt am Mont Crosin berechnet wurde, und wie man ihn mit einer Drohne zukünftig besser erfassen will.

  • Der Windrad-Lärm kann zum Alptraum werden

    Die Nutzung der Wind-Energie geht nicht geräuschlos von sich. Das zeigt das Beispiel von St. Brais. Hier wurden zwei Windturbinen in Dorfnähe gebaut. Ihr Lärm ist für einige Einwohner zum Alptraum geworden. «Einstein» hat den Windrad-Lärm zusammen mit einem Akustiker der Empa analysiert. Müssen die geltenden Lärm-Grenzwerte revidiert werden?

  • Mikrowelt: Der Kuss

    Rote Lippen soll man küssen, denn zum Küssen sind sie da - der Schlagertext trifft ins Schwarze. Was rote Lippen bedeuten, zeigt der Einblick in die Mikrowelt.

  • Das grösste Klärwerk der Schweiz wird umgebaut

    Für 80 Mio. Franken entstehen im Zürcher Werdhölzli neue Abwasserreinigungs-Becken. Trotz Umbau muss das Abwasser weiterhin zuverlässig gereinigt werden. Kein Job für schwache Nerven und sensible Nasen. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich hat sich dem Abwasser-Gestank von 700'000 Haushalten ausgesetzt. Und klärt die Frage, wie weit sich gefährliche hormonaktive Stoffe abbauen lassen.

  • Wissenschaftler entwickeln Bitter-Blocker

    Er ist wohl der unbeliebteste Geschmack - aber eben auch der wichtigste: Bitter. Denn vieles, was giftig ist, schmeckt bitter. Doch Bitteres ist manchmal auch lebenswichtig - zum Beispiel Antibiotika. Forscher erkunden jetzt Methoden, den bitteren Geschmack solcher Medizin zu blockieren, so dass die Zunge ihn nicht mehr wahrnehmen kann.

  • Neuer Roll-Roboter mit perfektem Gleichgewicht

    Ein neuer Roboter balanciert besser auf einem Ball als jeder Mensch. Und er kann auf dem Ball nach Lust und Laune herum rollen. Das erstaunliche Werk von Studenten ist so gut, dass sich sogar der Disney-Konzern dafür interessiert.