«Einstein» vom 18.3.2010

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Beiträge

  • Video «Frischzellenkur für Matisse-Meisterwerk» abspielen

    Frischzellenkur für Matisse-Meisterwerk

    Henri Matisse gehörte zu den bedeutendsten Künstlern der klassischen Moderne. Einige seiner wichtigsten Spätwerke waren „Papiers découpés“, eigentliche Scherenschnitte. 4 davon gehören der Fondation Beyeler in Basel. „Acanthes“, das grösste der Werke, wird während der nächsten 2-3 Jahre wissenschaftlich erforscht und aufwändig restauriert.

  • Video «Heilende Kraft des Magneten» abspielen

    Heilende Kraft des Magneten

    «Ich spürte nichts, doch plötzlich zuckte meine ganze Hand», so erlebte Nicole Ulrich ihren Selbstversuch mit der Magnetstimulation. Diese Technologie stimuliert oder hemmt mit Hilfe starker Magnetfelder Bereiche des Gehirns. Magnetstimulation dient nicht nur der Hirnforschung, sie wird auch zur Therapie nach Hirnschlägen eingesetzt.

  • Video «Funny Science: Fussgängertempo» abspielen

    Funny Science: Fussgängertempo

    Appenzeller sind klein, Thurgauer neigen zu Kleptomanie und die Aargauer erkennt man an den weissen Socken. Wissenschaftlich bewiesen sind diese Vorurteile nicht, und trotzdem halten sie sich hartnäckig. Untersucht und erforscht ist hingegen die ebenso tief verwurzelte Volksmeinung, dass Berner langsam sind. Sind sie es wirklich?

  • Video «Energieeffiziente Lokführer» abspielen

    Energieeffiziente Lokführer

    Was Autofahrern recht ist, ist Lokführern billig: Eine ökonomische Fahrweise spart Energie. Deshalb gehört seit etwa zwei Jahren das Programm «Ecodrive» zur Standardausbildung von SBB-Lokführern. «Einstein» zeigt, wie bei der Bahn beim Fahren Strom gespart werden kann.

  • Video «Sparsam durch den Lötschberg» abspielen

    Sparsam durch den Lötschberg

    Eine hochkomplexe Software sorgt dafür, dass der Bahnverkehr durch den Lötschbergtunnel - im wörtlichen Sinn - möglichst reibungslos verläuft. Weniger Bremsen spart Energie. Und hat weitere Vorteile: Höhere Kapazität des Tunnels, mehr Komfort für die Passagiere und weniger Materialverschleiss.

  • Video «Die Korallen-Retter am Roten Meer» abspielen

    Die Korallen-Retter am Roten Meer

    Wie kann man die dramatische Zerstörung der Korallen-Riffe in den Weltmeeren stoppen? Eine Forschercrew mit Schweizer Beteiligung züchtet im Taucherparadies Eilat in Südisrael Korallen, um sie auf künstlichen Riffen aus Beton anzusiedeln. So sollen die natürlichen, bedrohten Riffe entlastet und besser geschützt werden.