«Einstein» vom 19.11.2009

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Beiträge

  • Video «Zweiter Versuch für «Urknall-Experiment» am Cern» abspielen

    Teilchenbeschleuniger repariert

    Der Teilchenbeschleuniger LHC am Nuklearforschungszentrum Cern bei Genf soll Aufschluss über die Entstehung des Universums liefern. Eine Panne hat ihn neun Monate lang lahm gelegt. Bald sollen die Protonenteilchen wieder durch den Beschleunigerring rasen. «Einstein» zeigt, wie die Supermaschine startklar gemacht wird.

  • Video «Zweiter Versuch für «Urknall-Experiment» am Cern» abspielen

    Tiefste Kälte für das Cern

    Die Supermagnete des Teilchenbeschleunigers im Cern haben eine Betriebstemperatur von minus 271 Grad Celsius. Das ist kälter als der kälteste Punkt des Universums. Die Technologie zum Erreichen dieser Temperaturen wurde zum grossen Teil in der Schweiz entwickelt.

  • Video «Die Tücken der Stör-Zucht» abspielen

    Die Tücken der Stör-Zucht

    In einem Jahr gibt es Alpen-Kaviar. Kaviar aus dem Tropenhaus Frutigen. Die Störzucht und Kaviarproduktion allerdings sind eine logistische Herausforderung. Eine neu entwickelte Anlage von jungen Ingenieuren der Fachhochschule Burgdorf soll die Lösung bringen.

  • Video «Felchen-Kaviar vom Bodensee» abspielen

    Felchen-Kaviar vom Bodensee

    Es muss nicht immer teurer Edel-Kaviar sein. Auch Felchen-Kaviar vom Bodensee ist eine Delikatesse. «Einstein»-Moderatorin Nicole Ulrich lernt alles über die Zubereitung des Schweizer Kaviars.

  • Video «Design-Ikone Maggi-Fläschchen» abspielen

    Design-Ikone Maggi-Fläschchen

    Glas als Verpackungsmaterial hat heute kaum mehr Bedeutung. Das war zu Beginn der Industrialisierung ganz anders: Der Kunststoff war noch nicht erfunden, das Glas für allerlei Waren als schützendes, bewahrendes Material ideal. Bestes Beispiel: Das Maggi-Fläschchen. Eine Glasverpackung als Design-Ikone.

  • Video «Nanopartikel: Suva führt Lufttests durch» abspielen

    Nanopartikel: Suva führt Lufttests durch

    Nanopartikel sind Alleskönner. Regenmäntel bleiben trocken, Batterien leben länger, Fensterglas springt nicht mehr. Aber: Noch ist nicht klar, welche gesundheitlichen Risiken Nano-Partikel bergen, wenn sie in die Atemwege gelangen. Die Suva misst mit einem neuentwickelten Gerät die Luftbelastung in Produktionsbetrieben der Nano-Industrie.