«Einstein» vom 20.1.2011

Beiträge

  • Dioxin im Tierfutter

    Dioxinverseuchte Lebensmittel sorgten in Deutschland für einen riesigen Skandal. Das Gift gelangte über Mischfette ins Tierfutter. Die Schweizer Produzentin UFA setzt bei der Herstellung ebenfalls Mischfette ein. Dioxin-Analysen leistet sie sich aus Kostengründen nur mit Stichproben – der Rest ist Vertrauen in die Lieferanten. «Einstein» zeigt, wie man Dioxin im Labor nachweist und warum Preisdruck immer wieder zu Lebensmittel-Skandalen führt.

  • «Volkszählung“ in den Welt-Meeren»

    Seit 10 Jahren versuchen sich Forscher mit dem Projekt «Census of Life» einen Überblick über die Artenvielfalt in unseren Meeren zu verschaffen. Zwischenbilanz: Bis heute konnten die Meeresbiologen mit ihrer «Volkszählung» 250‘000 Arten beschreiben. Am eindrücklichsten ist die Vielfalt in neuseeländischen Gewässern. 9 von 10 der gefundenen Meeresbewohner kommen nur hier vor.

  • «Einstein» klaut

    In der Schweiz wird in Geschäften jährlich für viele 100 Millionen Franken gestohlen. Die Diebstähle verüben meistens Gelegenheitstäter. Moderator Mario Torriani lässt sich in einem Berner Einkaufszentrum die „Lizenz zum Klauen“ geben. «Einstein» zeigt, wie ihm die Ladendetektive auf die Schliche kommen - oder eben nicht.

  • Störrisch wie ein Esel

    Gar mancher Mensch hat dieses schnöde Attribut verdient. Und der Esel, des Menschen treustes Arbeitstier? Trotzkopf oder vielmehr Charakterkopf? «Einstein» will’s wissen und zeigt, was an tierischen Mythen dran ist.

  • Computer-Boomtown Zürich

    Die Stadt Zürich will mit ihrer boomenden Computerbranche zum Silicon Valley Europas aufsteigen. Ein ambitioniertes Projekt, aber nicht unrealistisch. Ein Beispiel ist die noch junge Szene der Computergame-Entwickler. «Einstein» zeigt, mit welchen Spielen sie den Durchbruch schaffen wollen.