«Einstein» vom 23.12.2010

Beiträge

  • Sauber und schnell rund um die Welt

    Ihr Gefährt - eine Mischung aus Auto und Motorrad - nennen sie Zerotracer. Gebaut haben den elektrischen Kabinenroller zwei Winterthurer. Jetzt nehmen die beiden an einem Rennen für Elektrofahrzeuge teil. Die Strecke: Einmal rund um die Welt. Einstein hat den Zerotracer im Frühjahr getestet und zeigt den Zerotracer beim ultimativen Härtetest.

  • Star-Spürnase geht in Pension

    Hootch - erfolgreicher Personen-Suchhund der Zuger Polizei - geht in Pension. Unvergessen ist seine Jagd nach Einstein-Moderator Jann Biletter, der ihn mit allen möglichen Tricks von seiner Fährte abzulenken versuchte. Hootchs Nachfolger heisst Leeroy und steht bereits in den Startlöchern.

  • Staufen - die schleichende Katastrophe

    Es begann mit einer gewöhnlichen Bohrung. Das Rathaus der süddeutschen Stadt Staufen sollte mit Erdwärme geheizt werden. Doch kurz nach der Bohrung beginnt für die historische Stadt ein Albtraum: Mauern bröckeln, Böden reißen auf, Fassaden platzen. Der Untergrund hebt sich unaufhaltsam an. Auch heute - drei Jahre nach der Bohrung - ist keine Lösung in Sicht.

  • Erfolgreiche Windturbine

    Ein Windrad, das leise ist und auch bei wenig Wind dreht. Dieses Kunststück ist dem Tüftler Roman Bühler gelungen. Aus dem ersten Prototyp wurde in nur einem Jahr eine erfolgreiche Serienproduktion. “Einstein“ zeigt, mit welchen Kinderkrankheiten die neuartige Windturbine zu kämpfen hat.

  • Stradivari-Klang dank Pilzbefall

    Eine Geige, die besser tönt als eine Stradivari. Der Coup ist einem Schweizer Geigenbauer in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern gelungen. Das Holz für die Geige war mit einem Pilz behandelt. Das war vor einem Jahr. Der schöne Klang ist bis heute geblieben. Doch das Holz hält nicht, was es versprochen hat.

  • Das andere Parfüm

    Ein Parfüm, das den eigenen Körperduft verstärkt und so attraktiver macht. Das die Idee eines Schweizer Genetikers. In einer Studie konnte er zeigen: Die Vorliebe für Düfte ist in den Genen festgelegt. Mit dem Parfüm-Set, das der Forscher jetzt vermarkten will, soll jeder seinen Dufttyp feststellen und dann mit Parfüm verstärken können.